29 Januar 2010 von andreas
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Beim Gerät bin ich unschlüssig. Erst lockte der Kindle, seit gestern der iPad. Von der grundsätzlichen Idee des eBook bin ich überzeugt. Schon bei Musik finde ich es sehr erfreulich, dass keine zusätzlichen CDs mehr rumfliegen. Das heißt immer Arbeit. Musik kann einstauben, gegessen, aber CDs eben auch! Bei Büchern ist das noch schlimmer. Die nehmen zusätzlich richtig Platz weg. Und welche Bücher liest man ein zweites Mal? Vielleicht eine Hand voll. Dennoch, am Bildschirm lesen?
Inspiriert von »Was liest du« habe ich mein erstes Buch im e-Format erstanden: Entschuldigung? Sind sie die Wurst!. Als Reader kommt Adobe Digital Editions zum Einsatz. Erstes Fazit: Ja, das geht! Macht sogar Spass. Ist komfortabel. Aber bei dem Buch handelt es sich um “Klolektüre”, wie es Herr von der Lippe ausdrückte, wenn ich mich recht entsinne. Also Kurzgeschichten. Nichts, an dem man ewig liest.
Der Langlesetest steht noch aus. eBooks dafür gibt es schon jetzt zuhauf. Für lau. Zum Beispiel hier:
Übrigens: Adobe Digital Editions muss nicht erste Wahl sein. Vor allem steht es nicht für jedes Betriebssystem zur Verfügung. Für mein Acer Aspire One musste ich mir eine Alternative suchen. Die Wahl fiel auf den EPUBReader. Der läuft als Firefox Plugin und macht seine Sache auch gut.
Spannend wird jetzt noch, wie das mit dem “Ausleihen” von eBooks funktioniert. Hat das Warten bis das gewünschte Buch da ist ein Ende? Wie ich Onleihe.net entnehmen konnte wohl nicht, denn auch die virtuellen Bücher stehen nur in einer bestimmten Stückzahl zur Verfügung. Vorteil ist jedoch, dass sie online vorreserviert werden können. Und natürlich spart man sich den Weg in die Bücherei. Gut, den spare ich mir im Moment eh, komme ja gar nicht dazu. Die Stadtbücherei Oberursel hat nicht gerade Arbeitnehmer freundliche Öffnungszeiten. Die wären mit der Onleihe dann Vergangenheit.
29 Januar 2010 von andreas
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29 Januar 2010 von andreas
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Parallels in Kombination mit Windows XP begeistert mich schon seit Jahren. Wie schon damals geschrieben kann ich mir keine komfortablere VM-Windows-Lösung unter Mac OS X vorstellen. Für was man eine solche braucht? Ist Mac OS X nicht das beste Betriebssystem der Welt? Und dann Windows? Ja! Denn da klaffen ein paar Lücken. Von einigen Anwendungsprogrammen abgesehen sieht es unter Mac OS X extrem mau aus mit Programmen für die Einkommenssteuererklärung. Und dann das ewige Thema: Spiele!
Parallels 5.0 verspricht nun Unterstützung für »DirectX 9.0c/9Ex with Shader Model 3«. Ist damit das Tor zur Windows-Spiele-Welt geöffnet?
Im Großen und Ganzen würde ich sagen: Jein!
Könnte mir vorstellen, dass es bei brandaktuellen Spielen doch zu dem ein oder anderen Ruckler kommt. Aber ältere oder nicht ganz so anspruchsvolle Spiele laufen wunderbar. Einige habe ich in den letzten Tagen ausprobiert. Hier eine Liste der Spiele, die bei mir unter Parallels einwandfrei liefen – spielbar waren:
- Transport Gigant Gold Edition
- Sudden Strike Resource War
- German Truck Simulator – Demo
- Euro Truck Simulator – Demo
- 18 Wheels of Steel: Haulin´ – Demo
- 18 Wheels of Steel: Extreme Trucker – Demo
Folgendes Spiel lief nicht:
- Links 2003 – akzeptiert die “Parallels”-Grafikkarte nicht
28 Januar 2010 von andreas
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3 März 2009 von andreas
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Wer Höhenangst hat, sollte in Park City, UT nicht skifahren gehen. Die Sessellifte haben zum Teil keinen Sicherheitsbügel! Wahnsinn! Wäre sowas in Europa eigentlich erlaubt? Es thrillt schon so ohne Sicherheitsbügel in 20, 30m Höhe die Berge hinauf befördert zu werden. Jeder Windstoß, und der kann hier heftig sein, sorgt für einen zusätzlichen Kick! Mein Lieber Scholli!
3 März 2009 von andreas
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Diese und andere Fragen wird man gefragt, wenn man in die Ferne fliegt, so wie ich letzten Samstag. Zwischenstopp Chicago. Vor der Zollkontrolle musste jeder Passagier, selbst wenn er einen Anschlussflug hatte, seinen Koffer abholen und danach erneut aufgeben. Und wie schaut das dann aus? “Just leave it here, the guys will check it in”. Man lässt ihn also einfach in einem Durchgang stehen, 80, 90, 100 Koffer, auf der anderen Seite arbeiten die Flughafenmitarbeiter und legen sie wieder auf ein Fließband. Trotz Aufsichtsperson, jener, die den Satz oben gesagt hat, weiß ich nicht, ob so der Aufsichtspflicht genüge getan ist. Nun ja. Gepäck ist heil angekommen, ich auch. Das ist die Hauptsache.
3 März 2009 von andreas
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Eine ganz andere Sorte von Fluglärm habe ich Samstag an Bord eines Canadair CRJ700 Regional Jet Airliner erfahren. Die Knieschmerzen waren gar nichts gegen die Ohrenschmerzen. Sowas von laut in der Kabine! Extrem laute, für die Ohren extrem unangenehme Töne gaben die Triebwerke ab. Unglaublich, dass dies erlaubt ist. Gibt es da keine Grenzwerte? Folter für die Passagiere und erstrecht für die die Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter, die das den ganzen Tag aushalten müssen! Die müssten eigentlich einen Ohrenschutz tragen!
25 Februar 2009 von andreas
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Auf der Suche nach einem günstigen und kompakten Reisebegleiter bin ich auf das Acer Aspire One gestoßen. Sicher, mittlerweile gibt es bessere Netbooks, aber mit 187 Euro bei Amazon ist das Ding einfach unheimlich attraktiv, zudem sieht es schick aus (weiß) und bietet mit den zwei Kartenlesern auch noch genügend Erweiterungsmöglichkeiten, was den Platz angeht. Also, falls es da mal Bedarf geben sollte, denn für die Aufgabe als mobile Surf- und Mailstation sind die 8GB eigentlich genug. Selbst wenn noch das ein oder andere Digitalkamerabild auf die Platte wandert. Und, wie schlägt sich der kleine Begleiter bislang?
Ich bin absolut begeistert. Es ist erstaunlich, wie ausgewachsen das Ding ist. Der ist nur äußerlich klein! Der kann ja alles! Surfen, E-Mails, Musik abspielen, Videos, Office, Spiele. Wo bitte ist der Unterschied zu einem “ausgewachsenem” Computer? Das ist einer! Und das für nicht mal zweihundert Euro! Das ist Wahnsinn! Toll, wie schnell er startet. Die Bedienung ist kinderleicht und bislang funktioniert alles auf Anhieb. Die Einrichtung der WLAN-Verbindung wie auch die des E-Mailprogrammes klappten einwandfrei. Kontaktübernahme erfolgte via VCard-Import von einem USB-Stick. Sowohl USB-Stick als auch Digitalkamera werden auf Anhieb erkannt. Von der Arbeitsgeschwindigkeit bin ich angenehm überrascht. Die ist absolut in Ordnung! E-Mailprogramm, Firefox, mehrere Tabs, Radiostream nebenbei, alles kein Problem.
Mankos? Der Lüfter ist leicht zu hören. Manchmal lauter. Man gewöhnt sich aber dran. Die Tastatur ist gut, braucht aber etwas Eingewöhnung. Ich arbeite jetzt fünf Stunden mit dem Acer. Das reicht dafür dicke. Anfangs tippte ich oftmals ein wenig daneben. Ist halt doch etwas eng.
Ansonsten noch der Tipp sich mit den Firefox-Funktionen F11 für Vollbild und Strg-+ für die Vergrößerung des Schriftgrades vertraut zu machen. Dann gibt es beim Surfen auch kein Augenzusammenkneifen.
Und wenn trotzdem noch etwas stört, das Netz weiß wie immer Rat, unter anderem hier:
1 Januar 2009 von andreas
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![[Bild: Bleigießen Schnecke]](http://www.haitech-blog.de/images/19.jpg) Schnecke |
![[Bild: Bleigießen Tier auf Ast]](http://www.haitech-blog.de/images/20.jpg) Tier auf Ast oder Berg |
Frohes neues Jahr an alle da draußen! Anbei die Ergebnisse des gestrigen Bleigießens. Nach unserer Interpretation zeigt das linke Bild eine Schnecke, das rechte Bild ein Tier, auf einem Ast oder Berg, vielleicht ein heulender Wolf?
Deutung? Leider waren die der Packung mitgelieferten Deutungen vollkommen unbefriedigend. Also haben wir uns selbst unseren Reim darauf gemacht. Eine Schnecke könnte heißen, mal einen Gang zurück zu schalten und alles ruhiger angehen zu lassen. Oder aber auch, dass die nächsten Schritte gut überlegt werden wollen, da der Weg dorthin lange dauert und es so schnell kein zurück gibt. Und der heulende Wolf? Vielleicht ein Aufruf den Blog wieder mit Leben zu füllen?
27 August 2008 von andreas
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Ich finde es gibt zu viele Portale (Online-Netzwerke). Von X wird man da eingeladen, von Y dort. Ergebnis? Kontakte kreuz und quer. Einloggen hier, wenn es dort was Neues gibt, einloggen dort, wenn an anderer Stelle was passiert. Der eine Dienst benachrichtigt darüber per E-Mail, ein anderer gibt kein Laut von sich, muss man selbst aktiv werden und nachsehen. Das artet ja richtig in Stress aus! – Da müssen Fusionen bzw. Kooperationen her, schleunigst! Aaah!