Liegestuhl, ein kühler Drink und andere machen lassen, so stellt man sich das Leben als Manager vor. Pustekuchen! Seit dem letzten Wochenende habe ich`s geschafft, habe den Manager-Status bei Kapiland erreicht. Mit erreichen dieses Status stehen einem alle Möglichkeiten des Spieles offen. Sowohl der Gebäude-/Technologiemarkt steht zur Verfügung, als auch die Bank. Wobei ersteres eine überaus sinnvolle Sache ist, für die es sich lohnt, so schnell wie möglich den Manager-Status zu erreichen, bin ich von der Bank schwer enttäucht. Der Aktienhandel macht nicht wirklich Spass, weil An- und Verkaufskurse so weit auseinander liegen, dass es generell fragwürdig ist, ob jemals dort ein Gewinn rausspringt und zugleich ist die Verfolgung der Kurse sehr schwierig, weil bis auf die aktuellen Kurse keine Entscheidungshilfen in Form von Charts oder ähnlichem geboten werden. Auch die zweite Funktion der Bank, die der Kreditvergabe, enttäuscht. Ein Kredit, der gerademal 10 Prozent des Festkapitals entspricht, hilft einem nicht gerade auf die Sprünge. Zudem ist eine Laufzeit von 10 Tagen bei zugleich 10 Prozent Zinsen pro Tag eine Frechheit. Somit hilft nichts, obwohl ich mich Manager schimpfen lassen kann, zurücklehnen, is` nich!
So mache ich weiter wie bisher, produziere fleißig, zur Zeit laufen alle Grundstoffe recht gut, und betreibe Zwischenhandel, wo sich eine Möglichkeit bietet. Hierzu noch ein kleiner Tipp, wie man verhindern kann, dass sich Preise von selbstproduzierten und eingekauften Waren mischen, bzw. verhindert werden kann, dass ausversehen etwas verkauft wird, was noch gebraucht wird: Einfach Verträge an sich selber schicken und stehen lassen. So ist das Zeug aus dem Lager, es ist also auch eine Möglichkeit Lagerplatz zu sparen, und man kann fröhlich einkaufen gehen. Also, so lange es das Bargeld zulässt.