Audi TT RS – Augen- und Ohrenschmaus – (Video von AScompS5)
Archiv für die ‘Autowelt’ Kategorie
Give me five
28 Januar 2010Schnell…
8 Oktober 2007…unterwegs war ich vorletztes Wochenende. Hab einen Gutschein eingelöst. Ferrari fahren! Los ging’s in Hofheim. Danach über die Straßen des Taunus. Der Ferrari 348 gab sich anfangs etwas zickig. War noch kalt. Der zweite Gang wollte nicht auf Anhieb rein. Das gab sich, sobald er warm war. Wie sympathisch. Ferrari, Mythos mit Eigenleben. Darüber hinaus gab er sich aber tadellos. Erstaunt hat mich die Übersichtlichkeit, sogar die Sicht nach hinten war akzeptabel und die Alltagstauglichkeit (mal von den von der flachen Bauart bedingten Nachtteilen abgesehen…;)), auch im Stadtverkehr, trotz nicht vorhandener Servolenkung. Grandios die Geräuschkulisse. Brabbeln im Stand. Grummeln beim Losfahren. Und dann – das Genialste, was ich je gehört habe -: Kreischen! Ein solches begleitete auch das absolute Highlight der Fahrt. Ich sage nur: “Die Straße auf die wir jetzt fahren – da ist keine Geschwindigkeitsbegrenzung!” Ein Wahnsinn! Egal ob dritter, vierter oder fünfter Gang. Druck noch und noch. – Schade, dass eine Stunde so schnell rum ist.
Hat es mir also gefallen? Ich glaube die Tatsache, dass ich seitdem so ziemlich jedes Ferrari-Video auf youtube und Co gesehen habe, ist Antwort genug…
99999 gefahrene Kilometer
27 Juni 2007
![[Bild: Tacho mit 99999 gefahrenen Kilometern]](http://www.haitech-blog.de/images/18.jpg)
Tacho mit 99999 gefahrenen Kilometern
Gerade zum richtigen Zeitpunkt schlug heute die letzte Ziffer des Tachos auf die Neun um: Am Opelzoo-Parkplatz in Kronberg. Ich also sofort rausgefahren, Foto gemacht, et voilà, da ist es. Und wer jetzt ein wenig im Blog sucht, kleiner Tipp, nach einer Zahl mit fünf Achten suchen, kann grob abschätzen wie lange es dauern wird, bis der nächste Beitrag dieser Art mit dann 111111 Kilometern auf dem Tacho erscheinen wird.
Waiting at the carwash, yeah
23 April 2007‘ne geschlagene halbe Stunde habe ich heute vor der Waschanlage verbracht. Heute, abends, kurz nach 18 Uhr. Vier andere vor mir! Ist ja nicht die Warterei, die einen dabei wurmt. Eher das grundlose Warten! Denn mal ehrlich: Von denen vor mir, mal den Mazda MX-5 ausgenommen, hatte doch keines der Fahrzeuge eine Wäsche überhaupt nötig. Mehr als blitzen und funkeln kann ein Auto doch gar nicht! Und da blitzte und funkelte ja bereits alles! Ganz anders bei meinem. Schön dreckig. Nicht nur ein bisschen, sondern richtig! Richtig schön fetter Winterdreck! Der ist jetzt weg. Und nach dem Sommer dann auch der sich angesammelte Sommerdreck. Und dann reicht es für’s Jahr!
215 Gramm
27 März 2007Würde man in einer Umfrage nach dem Zeitpunkt fragen, seit wann der Faktor “CO2-Ausstoß pro Kilometer” als Faktor für die Umweltverträglichkeit eines Kraftfahrzeugs herangezogen bzw. der Faktor ermittelt wird, ich bin mir sicher ein Großteil der Befragten würde einen Zeitraum zwischen ein paar Monaten bis maximal ein Jahr nennen. Bevor das Thema “CO2-Ausstoß” in den letzten Monaten in den Medien aufgegriffen wurde, orientierte man sich doch eher am Benzinverbrauch. Wer weiß schon, wieviel CO2 das eigene Auto pro Kilometer ausspuckt? Wieviel es schluckt, an Kraftstoff, weiß man. Das sieht man – an der Tankuhr. Das merkt man – spätestens im Portemonnaie. Doch der “CO2-Ausstoß pro Kilometer”? Eines ist klar, es ist keine ganz neue Erfindung. Mindestens zehn Jahre wird dieser Faktor schon erfasst und, zumindest bei Audi im Jahr 1997, im Scheck-/Serviceheft auf der ersten Seite bei den technischen Daten abgedruckt. Für mich gilt: Pro Kilometer bereichere ich unsere Atmosphäre mit 215 Gramm.
Ein tierisch gutes Kennzeichen …
5 Februar 2007
… nenne ich das.
Immer mehr Einäugige…
17 Januar 2007“Irgendetwas ist anders”, dachte ich in der Woche vor meinem Urlaub, als ich abends nach Hause fuhr. Die Straße war so dunkel. Dunkler als sonst. Mittelstreifen kaum erleuchtet. Ein Blick auf die Scheinwerfer zu Hause brachte Licht ins Dunkle: Birnchen kaputt, links. Daraufhin war ich ein paar Tage als Einäugiger unterwegs. Bis gestern. Was mir in der Zeit auffiel ist, man achtet als solcher mehr auf die Lichter der anderen. Erschreckend dabei: Es gibt verdammt viele Einäugige auf unserern Straßen. Gefühlsmäßig werden es täglich mehr. Immerhin brennt in der Regel noch das Standlicht. Somit ist die Verwechslungsgefahr mit einem Motorradfahrer so gut wie ausgeschlossen. Trotzdem erstaunlich, dass viele die eingeschränkte Ausleuchtung der Straße nicht zu stören scheint. Orientieren sich wohl alle an ihren Vordermännern. Bleibt nur zu hoffen, dass die auch immer klar sehen…
Freie Fahrt
12 September 2006Kleiner Tipp: Sonntag morgens um halb vier macht das Autofahren noch so richtig Spass! Freie Straßen, freie Fahrt! Also öfters mal früh aufstehen, so wie ich, wie erwähnt, letzten Sonntag. Allerdings sollte man sich ein anderes Ziel aussuchen. Zum Flughafen zu fahren und im Anschluss wieder mit dem Auto wegzufahren, statt mit dem Flugzeug hinfortzufliegen, das ist weniger schön!
Schilder-Wahnsinn
5 August 2006Und noch mal eine Portion Bildung: Die lustigsten Verkehrsschilder.
Neuer 911 Turbo mit eingebautem Turboboost
4 August 2006Man hat sie noch im Gedächtnis, die Bilder eines über Häuser, Fahrzeuge, Lavaströme springenden K.I.T.T. samt Michael Knight on board, bzw. schaut sie täglich frisch um kurz nach 17 Uhr im Vierten. Des Rätsels Lösung hier: Der eingebaute Turboboost. Einen ähnlichen Kick, wenn auch nicht ganz so stark ausgeprägt, gibt es nun für den neuen 911 Turbo in Form eines Kits, das sich Sport-Chrono-Paket Turbo nennt, wie aus der A.M.S. 13/2006 zu entnehmen ist. Per Knopfdruck stehen dem Fahrer mit diesem Zusatzpaket über eine Dauer von 10 Sekunden 60 zusätzliche Newtonmeter Drehmoment zur Verfügung. In Zahlen genau: 680 Nm! Na dann: Gib Gas Kumpel! *drück*