Archiv für die ‘Technikwelt’ Kategorie

eBooks

29 Januar 2010

Beim Gerät bin ich unschlüssig. Erst lockte der Kindle, seit gestern der iPad. Von der grundsätzlichen Idee des eBook bin ich überzeugt. Schon bei Musik finde ich es sehr erfreulich, dass keine zusätzlichen CDs mehr rumfliegen. Das heißt immer Arbeit. Musik kann einstauben, gegessen, aber CDs eben auch! Bei Büchern ist das noch schlimmer. Die nehmen zusätzlich richtig Platz weg. Und welche Bücher liest man ein zweites Mal? Vielleicht eine Hand voll. Dennoch, am Bildschirm lesen?

Inspiriert von »Was liest du« habe ich mein erstes Buch im e-Format erstanden: Entschuldigung? Sind sie die Wurst!. Als Reader kommt Adobe Digital Editions zum Einsatz. Erstes Fazit: Ja, das geht! Macht sogar Spass. Ist komfortabel. Aber bei dem Buch handelt es sich um “Klolektüre”, wie es Herr von der Lippe ausdrückte, wenn ich mich recht entsinne. Also Kurzgeschichten. Nichts, an dem man ewig liest.

Der Langlesetest steht noch aus. eBooks dafür gibt es schon jetzt zuhauf. Für lau. Zum Beispiel hier:

Übrigens: Adobe Digital Editions muss nicht erste Wahl sein. Vor allem steht es nicht für jedes Betriebssystem zur Verfügung. Für mein Acer Aspire One musste ich mir eine Alternative suchen. Die Wahl fiel auf den EPUBReader. Der läuft als Firefox Plugin und macht seine Sache auch gut.

Spannend wird jetzt noch, wie das mit dem “Ausleihen” von eBooks funktioniert. Hat das Warten bis das gewünschte Buch da ist ein Ende? Wie ich Onleihe.net entnehmen konnte wohl nicht, denn auch die virtuellen Bücher stehen nur in einer bestimmten Stückzahl zur Verfügung. Vorteil ist jedoch, dass sie online vorreserviert werden können. Und natürlich spart man sich den Weg in die Bücherei. Gut, den spare ich mir im Moment eh, komme ja gar nicht dazu. Die Stadtbücherei Oberursel hat nicht gerade Arbeitnehmer freundliche Öffnungszeiten. Die wären mit der Onleihe dann Vergangenheit.

Neues Spielzeug: Acer Aspire One

25 Februar 2009

Auf der Suche nach einem günstigen und kompakten Reisebegleiter bin ich auf das Acer Aspire One gestoßen. Sicher, mittlerweile gibt es bessere Netbooks, aber mit 187 Euro bei Amazon ist das Ding einfach unheimlich attraktiv, zudem sieht es schick aus (weiß) und bietet mit den zwei Kartenlesern auch noch genügend Erweiterungsmöglichkeiten, was den Platz angeht. Also, falls es da mal Bedarf geben sollte, denn für die Aufgabe als mobile Surf- und Mailstation sind die 8GB eigentlich genug. Selbst wenn noch das ein oder andere Digitalkamerabild auf die Platte wandert. Und, wie schlägt sich der kleine Begleiter bislang?

Ich bin absolut begeistert. Es ist erstaunlich, wie ausgewachsen das Ding ist. Der ist nur äußerlich klein! Der kann ja alles! Surfen, E-Mails, Musik abspielen, Videos, Office, Spiele. Wo bitte ist der Unterschied zu einem “ausgewachsenem” Computer? Das ist einer! Und das für nicht mal zweihundert Euro! Das ist Wahnsinn! Toll, wie schnell er startet. Die Bedienung ist kinderleicht und bislang funktioniert alles auf Anhieb. Die Einrichtung der WLAN-Verbindung wie auch die des E-Mailprogrammes klappten einwandfrei. Kontaktübernahme erfolgte via VCard-Import von einem USB-Stick. Sowohl USB-Stick als auch Digitalkamera werden auf Anhieb erkannt. Von der Arbeitsgeschwindigkeit bin ich angenehm überrascht. Die ist absolut in Ordnung! E-Mailprogramm, Firefox, mehrere Tabs, Radiostream nebenbei, alles kein Problem.
Mankos? Der Lüfter ist leicht zu hören. Manchmal lauter. Man gewöhnt sich aber dran. Die Tastatur ist gut, braucht aber etwas Eingewöhnung. Ich arbeite jetzt fünf Stunden mit dem Acer. Das reicht dafür dicke. Anfangs tippte ich oftmals ein wenig daneben. Ist halt doch etwas eng.
Ansonsten noch der Tipp sich mit den Firefox-Funktionen F11 für Vollbild und Strg-+ für die Vergrößerung des Schriftgrades vertraut zu machen. Dann gibt es beim Surfen auch kein Augenzusammenkneifen.
Und wenn trotzdem noch etwas stört, das Netz weiß wie immer Rat, unter anderem hier:

Erinnerung: Taunus Flugfest 2008 am kommenden Wochenende

18 August 2008

Kurze Erinnerung: Am 23. und 24. August findet wieder das Taunus Flugfest des Luftsportclub Bad Homburg e.V. auf dem Flugplatz Anspach/Ts. statt. Aufmerksame Leser wissen, 2005 war ich dort und recht angetan. Dieses Jahr ein besonderes Schmankerl: »Tante Ju« kommt nicht nur zu Besuch, sondern landet wohl auch mehrmals! Also, hin! Und Fotoapparat nicht vergessen!

VMware Server und Converter im Einsatz

2 Januar 2008

Zwischen den Jahren hatte ich etwas Zeit zum Experimentieren. Stichwort: Servervirtualisierung. Konkret stellte ich mir folgende Aufgaben:

  • Einen Linux-Server (Web, Datenbank, Subversion) als virtuelle Maschine einzurichten, als Ersatz für einen vorhandenen Linux-Server

  • Windows-Arbeitsplatz-PCs (Windows XP, Windows 2000) in virtuelle Maschine umzuwandeln

Die Software

VMware.com bietet alles, was man braucht. Kostenlos. Zum einen VMware Server. Mit dieser Software bringt man die virtuellen Maschinen zum Laufen. Zum anderen VMware Converter. Hiermit lassen sich unter anderem “echte Rechner” in virtuelle Maschinen umwandeln.

Der Linux-Server

Installation

Die Installation eines Linux-Servers nutzte ich als Einstieg in die Virtualisierung mit VMware Server. Er soll zukünftig einen vorhandenen “echten” Linux-Server ersetzen. Nach Konfiguration einer Standardlinux-VM-Maschine (4GB Festplatte ohne Aufteilung in 2GB Dateien, bridged Netzwerk) band ich das runtergeladene Debian Netinst Image direkt als CD-Laufwerk ein und startete die Installation von Debian. Die Debian-Konfiguration lief reibungslos, die Installation ebenso. IP kam via DHCP, danach war der Weg frei um die Pakete aus dem I-Net zu fischen, im Anschluss wurde installiert. Neustart. Fertig. Danach folgte die Konfiguration des Webservers, Datenbankservers und der Crontab-Jobs. Test. Lief.

Soweit so gut. Was ich nicht bedacht hatte zeigte sich erst später beim Versuch eine Kopie der virtuellen Maschine auf ein externes Laufwerk zu kopieren. FAT32 formatiert weigerte sich dieses die 4GB-Dateien anzunehmen. Logisch! Schlagartig wurde mir bewusst, warum es da ein Häkchen gab VM-Maschinen in 2GB große Stückchen zu teilen. ;) Somit kam früher als erwartet der VMware Converter zum Einsatz.

Konvertierung der VMware Maschine

Wie zuvor bereits geschrieben machte ich bei der Konfiguration der VM-Maschine den Fehler das Häkchen, welches bewirkt, dass die VM-Maschine in Dateien mit einer maximalen Größe von 2GB aufgeteilt werden, vergessen hatte anzuklicken. Was nun? Neuinstallation? Nein. Hier ist VMware Converter in seinem Metier. Ich startete also VMware Converter, definierte die eben angefertigte 4GB-VM-Maschine als Quelle und eine neue VM-Maschine als Ziel, diesmal jedoch aktivierte ich das Häkchen. Ein paar Minuten später war die Konvertierung fertig. Kurzer Test im Anschluss. Lief.

Doch halt. Etwas fehlte. Das Netzwerk. Kein “eth0” in der ifconfig-Ausgabe. Nur local “lo” vorhanden. Irgendwie hatte das Konvertieren dem Netzwerk nicht gut getan.

Netzwerkkonfiguration nach Umzug

Nach ein wenig Googeln war ich schlauer. Für jede VM-Maschine vergibt VMware Server für die Netzwerkkarte eine MAC-Adresse. Beim Starten der neuen VM-Maschine wurde auch eine neue VMware Server-Konfigurationsdatei erstellt, mitsamt einer neuen von der vorherigen MAC-Adresse abweichenden MAC-Adresse. Jene war der Debian-Installation aber noch nicht bekannt. eth0 startete nicht. Nachdem ich die neue MAC-Adresse aus der neuen VMware Server Konfigurationsdatei ausgelesen und gemäß dieser Anleitung auf cogito ergo sum… der Debian Installation bekannt gemacht hatte, war alles wieder in Ordnung.

Umwandlung von Windows-Arbeitsplatz-PCs

Erst wenn sie irgendwann nicht mehr da sind merkt man, welch wichtige Aufgaben sie noch verrichteten. Der Windows-Taskmanager kann in dieser Hinsicht ganz schön mächtig sein. Mit fortgeschrittenem Alter der PCs wird die Sache schnell heikel. Lösung: Noch zu Lebzeiten eine Kopie in Form einer virtuellen Maschine ziehen. Mit VMware Converter.

Windows XP

Hm. Mittleres Problem. VMware Converter wollte erst gar nicht in die Gänge kommen. Zuerst probierte ich die Erstellung von einem Fremdsystem aus. Dann vom System selber auf eine Netzwerkplatte. Vom System selber auf eine lokale Platte. Nichts funktionierte. VMware Converter brach jedes mal bei etwa zwei Prozent mit dem Hinweis “Failed to take snapshot of a source volume. Possible Causes include not having any NTFS volumes on Windows XP or Windows 2003 source systems, and not having enough free disk space” ab. Schließlich ergoogelte ich diesen Forumsbeitrag. Danach war klar: Damit VMware Converter sauber funktioniert müssen zwei Dienste laufen: Volume Shadow Copy Service und MS Shadow Copy Service. Manuelles Starten der Dienste schlug bei mir fehl. Also probierte ich es mit der im Forumsbeitrag angesprochen Batchdatei. Beide Dienste starteten und VMware Converter lief sauber durch.

Im Anschluss ein Test des virtuellen Abbildes. Windows startet – mitsamt seinen negativen Eigenschaften. XP muss erneut aktiviert werden. ;)

Windows 2000

Großes Problem! Die unter “Windows XP” angesprochenen Dienste habe ich erst gar nicht gefunden. Kein Wunder, dass VMware Converter hier also ebenso bei zwei Prozent auf die Nase fiel. Bisher noch keine Lösung gefunden, habe aber auch noch nicht weiter danach geforscht. Vielleicht müssen die Dienste nur nachinstalliert werden?

Update

Mit dem VMWare Converter Version 3.0.3 build-89816 klappte die Erstellung einer VM unter Windows 2000. Allerdings erst im zweiten Versuch. Beim ersten stoppte das Programm bei 97% mit dem Hinweis, dass die Registrierung zu groß sei. Hier half bei mir ein Aufräumen der Registry mit z.B. CCleaner.

Fazit

Über kurz oder lang fliegen in der Firma wohl einige der alten Rechner raus. Zurück bleibt ihr virtuelles Abbild. Virtualisierung ist eine schicke Sache. Vor allem mit WMware Server. Sogar den Ruhezustand überlebt eine VM-Maschine. Nach Wiederaufwecken des Host-PCs läuft jene genauso weiter, wie der Host-PC selbst. Eigentlich selbstverständlich. Aber auch nur eigentlich. Man hat schon so vieles gesehen.

E-Mail-Überwachung für Outlook

8 Oktober 2007

Man kennt dies. Ein Server oder eine Aktion soll überwacht werden. Wie geht das am einfachsten? Richtig, regelmäßig eine Mail verschicken. Dumm nur, dass so die Überwachung genau falsch herum funktioniert. Es wird nicht gewarnt, wenn der Server oder die Aktion nicht mehr läuft, sondern gemeldet, dass er oder sie läuft! Den Schluss, dass da nichts mehr läuft, muss der Bioprozessor vor dem Rechner ziehen. Eben dann, wenn die E-Mail nicht wie erwartet eintrifft. Problem an der Sache: So ein Bioprozessor ist nicht sonderlich gut geeignet für derlei Überwachungstätigkeiten. Er lässt sich zu leicht ablenken. Zudem lässt die Multitaskingfähigkeit sehr zu wünschen übrig. Lösung: Ein Outlook-Makro!

Und wie läuft das ab? Beispielsweise so: Jede Minute wird eine Funktion aufgerufen, welche die E-Mails im Posteingang nach den Infomeldungen durchforstet. Die neueste wird behalten, Datum/Uhrzeit bleibt im Gedächtnis. Schließlich die Prüfung, ob seit der letzten Mail mehr als x Minuten vergangen sind. Wenn ja: ALARM! Um den Alarm bei Bedarf schnell auch wieder abstellen zu können empfiehlt sich noch ein Button verknüpft mit einer entsprechenden Funktion zum Ausstellen in der Outlookleiste.

Was braucht man dazu? Zum einen einen Timer, der eine Funktion regelmäßig aufruft und zum anderen Funktionen, die Musik abspielen können. Für beides finden sich Hilfen im Netz:

Und schließlich natürlich noch eine zentrale Funktion, welche den Posteingang durchforstet, aussortiert usw. und dann entsprechend reagiert…

Adieu Win-PC

9 Juli 2007

Immerhin 2 weitere Jahre hat nach meiner letzten Reparatur noch durchgehalten. Gestern ist er verraucht. Mein Athlon 2000+. Erst wollte wohl der Lüfter nicht mehr so, dann er nicht mehr. Mit bestialischem Gestank ging er von dannen.

Kommt mir ehrlich gesagt nicht ungelegen. ;) Hatte eh an’s Ausmistung gedacht. Es sollte zukünftig nur noch einen geben, den Mac. Nun scheint’s schneller zu gehen als gedacht. Aber ehrlich, mehr braucht man nicht. Und wenn doch: Parallels zaubert einem die komfortabelste Windows Lösung in Mac OS X rein, wenn’s doch mal nötig sein sollte. Läuft sauber, schnell, einfach klasse.

Einer hat von selbst aufgegeben. Um den tut’s mir nicht so leid. Aber um den anderen. Der werkelt seit 10 Jahren. Bis zum Eintreffen der externen Festplatten darf er das auch noch weiter. Danach, mal schauen. Vielleicht bring ich’s auch nicht über’s Herz. Anderseits: So ein BigTower ist auch ziemlich, naja, Big halt…

Vormerken: Taunus Flugfest 2007, 25.-26. August

3 Juni 2007

Zwei Tage sollte man sich jetzt schon im Kalender rot ankringeln: Den 25. und 26. August. Da steigt nämlich wieder das Taunus Flugfest auf dem Gelände des Flugplatz’ Anspach/Ts. Anscheinend sind dieses Jahr auch Toni und Walter Eichhorn mit ihren North American AT-6 wieder mit von der Partie. Ich hab die Vögel bereits beim 2005er-Fest in Aktion gesehen und kann nur eines sagen: Atemberaubend! Einige 2005er-Bilder gibt’s hier zu sehen. 2007 gibts dann, so nichts dazwischen kommt, neue…

PocketPC Emulator und ActiveSync

2 Mai 2007

ActiveSync und der PocketPC Emulator von Visual Studio 2005 verstehen sich nicht auf Anhieb. Für viele Anwendungen ist es aber wichtig, dass die zwei sich gut verstehen. Ein Beispiel sind Internetanwendungen. ActiveSync reicht den Internetzugang des Hostrechners an den PocketPC weiter und über jenen kann man fröhlich surfen. Und wie bekommt man die beiden nun dazu, dass sie sich gut verstehen? Alles ganz einfach, so man weiß wie! Eines sei gleich verraten: Ein Null-Modem-Kabel braucht heute keiner mehr! Aufatmen! War vielleicht früher mal so. Etliche Anleitungen im Internet lassen darauf schließen. Früher Null-Modem-Kabel, heutzutage reicht ein Mausklick. Durch jenen wird, wie hier beschrienen, der PocketPC virtuell in eine Basisstation gestellt (auf die gleiche Art kann er auch wieder herausgenommen werden). Sobald er in der Basisstation “steht” springt ActiveSync an und nach den üblichen Einstellungen zu der Art der Partnerschaft steht auch die Verbindung samt Internetverbindung. Lobenswert einfach im Vergleich zur Null-Modem-Kabel-Lösung.

MS Access Fehlermeldung “Überlauf”

22 April 2007

Grrr. Eine bei der Ausführung einer MS Access-Abfrage aufpoppende Fehlermeldung mit der überaus aussagekräftigen Meldung “Überlauf” bereitete mir eben ordentlich Kopfzerbrechen. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich das Problem eingrenzen und schließlich identifizieren konnte. Die oben genannte Fehlermeldung tritt (unter anderem, bei MS Access weiß man ja nie… ;) ) dann auf, wenn man versucht durch Null zu teilen und gleichzeitig eine Gruppierung in der Abfrage drin hat!

Sagte ich eben, bei MS Access weiß man ja nie? Zugegeben, der Fehler ist provoziert, aber trotzdem hätte man von einer Funktion, die sich IsError nennt, anderes erwartet: Der Fehler Überlauf taucht auch auf, wenn man in einer Abfrage ohne Gruppierung einfach ein IsError(0/0) probiert. Das Witzige dabei: Gibt man nur 0/0 ein wird die Abfrage einwandfrei ausgeführt und als Wert in der Zelle wird #FEHLER ausgegeben. IsError scheint des Deutschen nicht mächtig! ;)

FTP-Automatisierung und mehr

15 März 2007

Auf ein interessantes Programm hat mich ein Kollege aus Friedrichshafen aufmerksam gemacht: Die Fling FTP Software von NCH Software. Das Programm kann genutzt werden, um automatisch Backups, Aktualisierungen von Webseites oder sonstige Übertragungen via FTP zu tätigen. Herausragendes Merkmal ist die Möglichkeit ein Verzeichnis automatisch nach Änderungen oder Dateien allgemein scannen zu lassen. Die Software überträgt bei Bedarf ohne zutun die Änderungen oder Dateien zum eingestellten Remote-Rechner und löscht sogar, falls aktiviert, die lokal liegenden Dateien im Anschluss. Dabei kann sie auch im Hintergrund im System-Tray sitzen. Zur Nachverfolgung werden alle Aktivitäten in Logdateien festgehalten. Auch Verzeichnisse können übertragen werden. Gar bestimmte Dateitypen, z.B. exe, von der Übertragung ausgeschlossen werden. Fling, ein schickes schlankes Programm. Dazu Freeware. Geradezu prädestiniert für die Ablösung von selbstgestrickten FTP-Upload-DOS-Batch-Dateien.