“Ohne Joker?”
“Ohne Joker! Die brauche ich ja noch!”
Oftmals letzter Satz eines Kandidaten bei Wer wird Millionär? bevor er ausscheidet. Gestern bei Til Schweiger ging`s allerdings nochmal gut. Gut geraten! So haben die Promis gespielt.
“Ohne Joker?”
“Ohne Joker! Die brauche ich ja noch!”
Oftmals letzter Satz eines Kandidaten bei Wer wird Millionär? bevor er ausscheidet. Gestern bei Til Schweiger ging`s allerdings nochmal gut. Gut geraten! So haben die Promis gespielt.
Kürzlich, oder war es gestern?, zappe ich rüber zu Late Lounge, sehe dort, wie Michi Herl seinen obligatorischen Zettel mit den Ausgehtipps Roberto in die Hand drückt, sich verabschiedet und frühzeitig das Studio verlässt. Ich denke mir nichts dabei, schließlich hat er schon öfters die Sendung frühzeitig wieder verlassen.
Eben surfe ich dann bei Late Lounge vorbei und lese folgende Meldung: »Das Ende der Doppelmoderation – Ciao Michi« ! Wegrationalisiert! :-O
Leider weiß ich nicht, ob das Ganze jetzt nur ein Witz ist, oder purer Ernst. Im Forum wird darüber auch spekuliert. Late Lounge ohne Michi Herl, das wäre ja wie Schmidt ohne Andrack! Eine schreckliche Vorstellung. Allerdings würde es erklären, warum beim nächsten Late Lounge Heimkino-Service Christoph Schlingensief mit von der Partie ist, so ich das richtig mitbekommen habe, und nicht Michi Herl.
Ah, puh, Entwarnung! Auf der zweiten Forumsseite schreibt Herr Balluff, dass Michi wieder in Ehren aufgenommen wurde! Asche auf mein Haupt, da habe ich nicht nur halbherzig gelesen, sondern auch halbherzig geguckt, obwohl Late Lounge eigentlich viel mehr Beachtung verdient hätte. Aber Schmidt kommt zur gleichen Zeit. Hm.
Wer »Zimmer frei! mit Jobatey« trotz Erinnerung am Sonntag verpasst hat, bekommt heute Abend um 23:20 im hessen fernsehen eine zweite Chance.
Der gesrtrige Abend hat mir gar nicht viel Freude bereitet. An eine abendliche Surfsession war nicht zu denken. Kein Weblogging, keine Newsseiten. Heise liefert heute den Grund dafür: Zig Zonealarm Clients versuchten gleichzeitig ein Autoupdate durchzuführen und damit verbundene DNS-Anfragen wirkten sich auf die DNS-Server wie eine Distributed-Denial-of-Service-Attacke aus.
Da denkt man auf dem Mac wäre man vor verhermter Windows-Software sicher und dann beschert genau die einem einen schrecklichen Abend, indem das gemeinsam genutzte Medium Internet lahmgelegt wird. Danke!
Nachdem die Tütchen-Frage ausreichend geklärt ist, beschäftigt die Webwelt die immer wieder auftauchende Frage: »Warum gehen Frauen eigentlich gemeinsam aufs Klo?«
Google liefert folgende Links und klärt auf:
Die Klodoppelgängerinnen …oder warum Frauen gemeinsam auf öffentliche Klos gehen
Geheimnis auf dem stillen Örtchen (Morgenpost)
Wo wir schon einmal bei Klos und Frauen sind, schauen wir doch auch mal auf die Männerseite. Männer haben es ja bauartbedingt leichter das kleine Geschäft zu erledigen. Das geht mitunter so leicht von der Hand, dass dabei gerne mal das Händewaschen im Anschluss vergessen wird. Ekelhaft. Das fanden auch die Redakteure eines TV-Magazins, die irgendwann dieses Jahr mit einer versteckten Kamera auf Sünderjagd gingen. Wie bekommt man also die Männer dazu sich die Hände zu waschen? Klar! Mit Technik! Männer sind Technik verrückt! Wie so etwas aussehen könnte, habe ich heute auf einer Toilette bei meinem Arbeitgeber gesehen. Lichtschrankengesteuerte Spülungen sind dabei schon ein alter Hut, aber einen Stoffhandtuchautomaten, der erkennt, wenn man seine Hände abtrockenen will, in diesem Fall ein frisches Stück abrollt und wieder aufrollt, wenn man seine Hände fertig abgetrocknet hat, ist schon einmal ein guter Anfang, um wohl auch den letzten Drückeberger dazu zu bewegen das zu tun, was sich gehört – sich die Hände zu waschen nach dem kleinen oder großen Geschäft!
Backups sind zwar wichtig aber auch lästig. Ständig mus man daran denken eine Kopie von einer Sache anzufertigen. Deshalb habe ich mir vor neun Monaten einen Debian-Linux-Software-Raid-File-Server eingerichtet. Der funktioniert seitdem einwandfrei (also, ich lasse ihn jetzt nicht pausenlos laufen, obwohl er das natürlich locker wegstecken würde) und hat mir bislang keine Probleme bereitet.
Einen Haken hat die Sache aber. Der Server ist abhängig. Abhängig von einer Diskette! Der Bootdiskette! Damals beim Aufsetzen habe ich ein bisschen rumexperimentiert, eh beim zweiten Anlauf der Software-Raid-Server eben genau mit dieser Bootdisk das erste Mal hochfuhr. Und dabei blieb es auch, bis heute, wohl aus Bequemlichkeit.
Kürzlich kam dann bei mir mal die Frage auf, ob es eigentlich von der Diskette eine Kopie gibt? Ohne Bootdisk wären zwar meine Daten nicht in Gefahr, schließlich kommt man an die mit einer simplen Knoppix-CD ran, aber der Server kommt ja nicht mehr hoch, zumindest nicht mit dem Raid! Nach Durchsicht meiner Diskettenbox (ja, sowas habe ich noch, da stapeln sich dann die zig Linux Bootdisks, die man so angelegt hat…) war klar, hier war neun Monate lang Pfeffer drin! No risk, no fun! Ein Raid-Server ist ja langweilig. Einer mit Bootdisk von der es keine Kopie gibt, das kickt wieder!
Gestern habe ich den Missstand dann mal beseitigt. Mit dd if=/dev/fd0 of=Bootdisk.dd habe ich die Diskette ausgelesen und anschliessend die Daten mit dd if=Bootdisk.dd of=/dev/fd0 auf eine andere Diskette kopiert. Um auf Nummer sicher zu gehen liegt die ausgelesene Datei auch noch auf dem Raid-Server selber (da kommt man ja im Ernstfall, wie bereits erwähnt, auch mit einer Knoppix-CD ran) und nochmal auf einer CD-RW. Jetzt kann ja nichts mehr schiefgehen!
Was haben Frauen eigentlich in den Gucci, Vodafone, Douglas und was weiß ich noch Tütchen, die sie morgens mit zur Arbeit schleppen? Handtaschenersatz kann es nicht sein, die hängt ja auch noch um die Schulter. Frisch vom Einkaufen können sie morgens um neun wohl auch schlecht kommen. Wahrscheinlich wollen sie eine Kollegin um Rat fragen, ob das erstandene Kleidungsstück auch wirklich wie für sie geschaffen ist, wie es der nette Verkäufer so schön ausdrückte, am Vorabend.
Oder wollen sie am Ende doch nur beeindrucken?
sind viele angezogen, wenn sie zur Arbeit gehen. Alle in Trauerstimmung? Oder ist die Arbeit an sich so unerfreulich? Hm, in jedem Fall entsteht damit jeden Morgen eine sonderbare Situation, an der S-Bahnunterführung in Eschborn Süd. Dort brennt kein Licht, man tappt also im Dunkeln und wenn alle um einen herum auch noch Dunkel tragen, steht man fast völlig im Dunkeln und wenn man Pech hat, beziehungsweise eher der Vordermann, auch noch auf dessen Haxen. Noch ist es aber zu keiner Massenkarambolage in der Unterführung gekommen, zum Glück gibt es ab und zu ein paar Hellangezogene im Strom, an denen man sich orientieren kann.
Abends das gleiche Schauspiel. Da geht`s zwar nicht durch eine dunkle Unterführung, aber durch die Nacht. Kaum wahrnehmbare Gestalten eilen Richtung S-Bahn Station. Ein Horror für Autofahrer, die die Einfahrten hinausfahren wollen. Auch an den Zebrastreifen heißt es aufpassen!
Bei einzelnen Schwarzangezogenen fliegt aber die Tarnung auf. Das sind die mit Glimmstengeln. Dabei lernt man doch bereits beim Bund, dass man bei Dunkelheit in der hohlen Hand rauchen soll. Nee, nee.
Jetzt ist mir auch klar, warum neuerdings, wie heute Morgen berichtet, schwarze Schumikappen im Angebot sind. Die Zielgruppe ist ja riesengroß!
In den USA wurde das erste genmanipulierte Haustier, ein leuchtender Fisch, entwickelt, wie die Frankfurter Rundschau heute in der Rubrik „Aus aller Welt” kurz berichtet. Dahinter verbirgt sich ein Zebrafisch, dem die Gene einer Seekoralle untergejubelt wurden. Zu kaufen wird es die neue Kreation der US-Genforscher bereits ab Januar geben, für fünf Dollar das Stück. Einen passende Namen hat die Kreation natürlich auch schon, wie ließe sie sich sonst vermarkten, »GloFish«.
Habe ich das nur geträumt oder gab es da mal Aussagen, man würde das Hungerproblem mit der Gentechnik lösen? Ach, sicher ist der »GloFish« nur Mittel zum Zweck. Forschung kostet ja Geld und da von den Hungernden nichts zu erwarten ist, sonst würden sie ja nicht hungern, holt man es sich halt auf diese Weise. So wird`s sicher sein.
der kann dies ab heute bei plus tun. (Vorsicht! Die Seite scheint weder Safari noch mac:IE zu mögen). “Die Schumacher Kollektion 2003″ gibt es ab sofort exklusiv bei plus, wie heute einer Anzeige in der Frankfurter Rundschau zu entnehmen ist. Angeboten werden neben der bereits nach dem WM-Lauf in Suzuka von Corinna vorgestellten neuen Schumacherkappe auch T-Shirts und was sonst so alles dazu gehört. Der Clou bei der Kollektion 2003: Alles ist nun auch in Schwarz erhältlich!