Archiv für Juni 2004

Tag der Blondinen

30 Juni 2004

Mich benutzen

29 Juni 2004

Wie man mich benutzt (das klingt ja :/), das verrät Lotus Notes auf einer Hilfe Seite – “Benutzen von Andreas Haible”:

[Bild: Lotus Notes Benutzungshinweise]

In der Hilfe heißt es noch ganz harmlos “Benutzen dieser Datenbank”. Dies geöffnet, wird`s persönlich!

Kommentarspam

29 Juni 2004

Hallo lieber John Hopkins, John Deree und wie du dich noch so genannt hast. Freut mich ja, dass dir meine Seite so super gefällt. Weniger allerdings, dass du deine Begeisterung gleich in sieben Beiträgen kund tun musstest, denn dabei ist dir wohl ein Fehler überlaufen. Du hast doch glatt versehendlich bei jedem deiner Beiträge, die mich wirklich sehr gefreut haben, das möchte ich hier nochmal ganz deutlich sagen, denn wer hört nicht gerne, wie great seine site ist, einen Link zu einem Online Casino beigefügt. Leider geht das so nicht, weil diese Seiten mir nicht so ganz koscher erschienen. Tja, deswegen, tut mir echt leid, habe ich deine Kommentare leider löschen müssen. Vielleicht schreibst du nochmal einen, aber bitte nur einen einzigen hier auf diesen Beitrag, weil`s so schön war, was du da geschrieben hast. Aber bitte diesmal ohne zusätzlichen Link. Sollte für dich ja kein Problem sein, denn die sieben Kommentare zuvor hast du ja auch allesamt innerhalb einer Minute runtergeschrieben und gepostet…

Soviele schlaue Leute

28 Juni 2004

Die Frankfurter geben zur Zeit ein überaus gutes Bild ab. Wer nicht weiß, dass momentan Qualitätsjournalismus verschenkt wird, wird wohl kaum daran zweifeln, dass in Frankfurt viele schlaue, interessierte, clevere, weltoffene und gebildete Menschen wohnen. Vor allem belesene, denn nicht nur der Anteil derjenigen, die ihre Köpfe in eine Zeitung stecken ist, gerade an Plätzen wie Willy-Brandt-Platz oder Frankfurt West, riesig, sondern auch das Verhältnis zwischen jenen, die auf textbasierende Zeitungen setzen, ist gegenüber denen, die Zeitungen mit großflächig abgedruckten Bildern bevorzugen, sehr deutlich in Richtung der textbasierenden Variante verschoben. In der Goethe-Stadt Frankfurt hätte man natürlich auch gar nichts anderes erwartet. Hoffen wir mal, dass auch nach Ende der Promotionaktion ein bisschen von dem Bild erhalten bleibt. Das Interesse an Information scheint zumindest vorhanden, sonst würden die Zeitungen gleich im Papierkorb landen, wie manch Handzettel.

Mein PC wird alt, er liebt die Wärme

28 Juni 2004

So langsam merke ich, dass mein PC in die Jahre kommt. Die Basis ist nun drei Jahre alt. Drum herum wurde er halt immer wieder etwas aufgepeppt, `geliftet`. Mal `ne bessere Grafikkarte, einen schnelleren Prozessor, mehr RAM und Festplattenspeicher. Im Moment tut er es mir auch noch. Für Spiele wie Panzers und Port Royale 2 reicht`s allemal. Doch mit dem Alter kommen die Zicken. Hier ein Wehwehchen, dort eines. In letzter Zeit, so konnte ich feststellen, hat er was gegen Kaltstarts. So nach einer langen, erholsamen Ruhepause zum Leben erweckt, gibt er sich zickig, genauer der Grafikbeschleuniger. Der mag dann gar nicht in die Puschen kommen, verweigert immmer häufiger beim ersten Booten den Dienst. Nach zwei, drei Reboots lässt er sich dann langsam zur Mitarbeit überreden, meine Theorie, weil`s dann langsam kuschlig warm wird im Gehäuse. Ihn einfach links liegen zu lassen und an ihm vorbei zu arbeiten, habe ich probiert, ist aber nichts. Zum Browsen reichts zwar theoretisch, aber wenn man sieht, wie sich die Seiten langsam von oben nach unten aufbauen, ist das beim ersten Mal spannend, beim zweiten Mal so lala, auf Dauer aber eher nervig. Der Ultrakiller ist der Aufruf eines Contextmenüs via Rechtsklick. Erst ist das Menü hauchdünntransparent, verharrt kurz in diesem Zustand, eh es im Anschluss immer voller wird. Man kann bei all diesen Aktionen richtig zuschauen, wie sie `entstehen`. Wüßte ich nicht, dass er schneller kann, bei dieser Geschwindigkeit würde er mir wirklich alt vorkommen, mein PC.

Dem Kleingeld auf der Spur

28 Juni 2004

In Deutschland wird das Kleingeld knapp und jeder fragt sich, wo ist`s geblieben? Kann doch nicht sein, dass einzig und allein Kleingeld hortende Menschlein dafür verantwortlich sind?! Mitnichten! Es sind die Hirschkäfer! Habe soeben einen auf frischer Tat erwischt! Die reißen sich die Münzen unter den Nagel! Warum? Warhscheinlich, weil man sich so schön drin spiegeln kann. Männer sind halt eitel! Man(n) will gut aussehen, gerade jetzt, während der Brautschau, ultra wichtig!

[Bild: Hirschkäfer 1] [Bild: Hirschkäfer 2]

Übrigens, Hirschkäfer sind hervorragende Fotomodelle. Sie halten wunderbar still, wenn sie sich bewegen (zumindest dieser hier, oh Gott, lag er bereits in den letzten Zügen?), dann in Zeitlupe und ansonsten scheinen sie sehr geduldig. Nach den Aufnahmen nahm ich ihn auf ein Blatt Papier und brachte ihn vom Balkon runter in den Steingarten. Dort setzte ich ihn unter eine kleine Tanne. Ohne Euro.

“Gleich” und “Jetzt” im TV

27 Juni 2004

Was Fernsehsender unter “gleich” oder “jetzt” verstehen und was man selbst unter “gleich” oder “jetzt” versteht, liegt oft sehr weit auseinander. ICH verstehe darunter, wenn es vor einer Werbepause heißt “Gleich/Jetzt bei Focus TV – Was iPod und Co wirklich können”, dass im Anschluss an die Werbung eben jener Beitrag kommt. Wie dumm von mir, dies anzunehmen. Habe mir immer noch nicht gemerkt, dass gleich/jetzt im Fernsehen nicht gleich/jetzt heißt, sondern im Laufe der restlichen Sendung. Also, irgendwann. Meist dann so, so nach mehreren Werbepausen, so als letztes, so am Ende… . Und ich sitze da, warte die Werbepause ab, in voller Hoffnung auf den Beitrag und dann… . Grrmpf!

Macht Laune: Bleifuß Offroad

27 Juni 2004

[Bild: Bleifuß Offroad Mercedes G Klasse]Mit der ct 14/2004 kommen diese Woche nicht nur die üblichen interessanten Artikel über Computer und Technik ins Haus, sondern auf der im Heft enthaltenen CD auch noch das Spiel Bleifuß Offroad (Review auf gamesweb.com) für PC. Dahinter steckt ein Fahrsimulator der etwas anderen Art. Nicht die Zeitenjagd auf irgendwelchen Rundkursen steht hier im Vordergrund, sondern das sogenannte Trialfahren, wie man es von Übertragungen auf Eurosport her kennt. Im Klartext heißt dies, mit knackigen Geländewagen oder LKWs einen abgesteckten Parcour (Tore müssen durchfahren werden), so schnell wie möglich zu meistern. Dabei geht es dann richtig auf und ab und über Stock und Stein.

Auch wenn das Spiel mittlerweile ein paar Jährchen auf dem Buckel hat, man merkt es kaum. Es fesselt sofort und macht höllisch Spass! Ich kann nur jedem empfehlen es auszuprobieren (Habe dafür meine neuen Spiele sogar links liegen lassen, wobei Driv3r noch nicht vorliegt, morgen dann erst). Vor allem, weil`s knifflig ist. Wer seinen Gasfuß nicht unter Kontrolle hat, der landet schon mal auf der Nase! Und das kann üble Folgen haben, denn die Fahrzeuge verzeihen nicht sonderlich viel. So erstaunlich es auch ist, welche extremen Steigungen sie zum Teil erklimmen können, so herzlich wenig können vereinzelte Fahrzeuge einstecken. Vor allem der Aufprall vorne bekommt den Motoren gar nicht gut. Das einzige Mittel dagegen, Augen auf, abbremsen und langsam über die Kuppe oder das Hindernis fahren!

[Bild: Bleifuß Offroad Raba]Langsam, das gilt vor allem bergab. Wer meint, auf das Reduktionsgetriebe hier getrost verzichten zu können, der schlägt ganz schnell mal ein paar Purzelbäume! So durchgeschüttelt und am Ende auf dem Dach liegend, fällt dann die Orientierung schwer. Das tut sie ohnehin schon, gerade auf engen Kursen oder wenn auch noch die Sicht durch Nebel oder Regen erschwert wird. Dann heißt es die verschiedenen Ansichten durchspielen, Licht einschalten und hoffen, kein Tor zu übersehen (gibt Strafpunkte).

Spannende und knifflige Sache also. Zwei Kritikpunkte gibt`s allerdings. Die Büsche und Zuschauer soll der Teufel holen. Die Büsche, weil die so widerspenstig sind und man sie einfach nicht umfahren kann. Dass Bäume stabil sind, das ist klar. Aber so blödes Buschwerk?! Und dann die Zuschauer. Kaum rutsch man mal ein bisschen in die rein, schon ist man disqualifiziert. Dabei stehen die an vielen Orten schon ziemlich dumm da. Man braucht am Berg nur mal ein bisschen weg zu rutschen, ungünstig zu lenken und schon macht`s flatsch. Ich finde ja, die sind dann selbst schuld, aber das Spiel ist da anderer Meinung. Leider. ;)

Schwerer Schlag für Mütter

27 Juni 2004

“Liebe und Anhänglichkeit von Kindern zur Mutter ist nur ein chemischer Prozess” (TVInfo.de).

Das erklärt auch den Satz “Die Chemie zwischen uns stimmt einfach nicht”, der gerne von beiden Seiten geäußert wird, wenn es um die Beziehung zwischen Mutter und Kind nicht zum Besten steht…

Ich bin wieder hier

27 Juni 2004

So, mein Schnuppen ist mittlerweile besser, wenn auch noch nicht weg, aber, wie gesagt, bin auf dem besten Weg. Das Schmuddelwetter scheint ja auch erstmal vorbei, also, wird schon. Morgen geht er auf jeden Fall wieder los, der Ernst des Lebens.

Und, was bleibt von `ner knappen Woche krank sein? Die Erkenntnis, dass das Nachmittagsfernsehprogramm so schlecht ist, wie nie zuvor. Ab und an mal eine interessante Doku auf ARD oder ZDF, aber sonst, wirklich nichts! Ein Fernsehnachmittag an einem Werktag ist wirklich die Hölle! Da vergeht einem ja das Kranksein so richtig! Vor ein paar Jahren, da wurde man noch vesorgt mit Serienklassikern aus den 60er, 70ern, 80ern und 90ern und mit Comedy-Shows am laufenden Band. Bis auf MacGyver auf Kabel 1 ist davon nichts geblieben. So macht das Kranksein doch keinen Spass, liebe Fernsehanstalten! Tut da was!