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… lass ich mich mal vom PowerBook wecken, mit iAlarm. Mal schauen ob ich verschlafe…
Update:
Nein ich habe nicht veschlafen, sondern gar nicht geschlafen! Naja, ganz so schlimm war`s doch nicht. Nachts um 1:49 stellte iAlarm plötzlich folgende Frage:
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So dumm kann auch nur ein Computer fragen um diese Uhrzeit! Klar will man weiterschlafen! Irgendwas ging da gestern schief. Habe iAlarm programmiert, den Rechner darüber schlafen geschickt, doch leider ist er um 1:49 aufgewacht und ich mit, als gerade eine Mail hereinflatterte. Sehr komisch. Im normalen Ruhezustand wacht er da nicht auf, holt erst gar keine Mails ab, schläft tief und fest, so wie ich. iAlarm hat daraufhin keine zweite Chance bekommen, ich wurde wieder von meiner Anlage zur üblichen Zeit geweckt. Zuverlässig wie immer. Das mit iAlarm muss ich tagsüber nochmal durchspielen.
Der Worst Case ist am Dienstag Abend für die Kandidaten der RTL Show Big Boss eingetreten, denn sie fanden in Reiner Calmund samt Crew auf eine äußerst harte, gar gnadenlose Jury und sie bekamen eine Aufgabe vorgesetzt, der sie allesamt nicht gewachsen waren: Würstchen verkaufen in Frankfurt. Eigentlich, so sollte man meinen, sollte das für die hochqualifizierten Kandidaten kein Problem sein. Doch Theorie und Praxis sind eben zwei paar Schuhe. Und Praxis heißt eben auch mal anpacken und Engagement zeigen. Das zeigten sie immerhin in der Besprechung im Anschluss, beim Herausreden. Dabei einfach locker vom Hocker hipp-klingende Wörer aus dem fachlichem Repertoire rauslassen, ich sage nur “Key Account”, und dann wird das schon. Pustekuchen. Pech für sie, dass Calmund ein Freund klarer Worte ist und keinem Drumherumgerede. Nachdem ER Tacheles redete, waren die Kandidaten dann erstaunlich ruhig. Doch ein Scheitern will man sich am Ende immer noch nicht eingestehen: “Wir sind nicht als Unternehmer gescheitert, wir sind am Zeitlimit gescheitert”. Wie heißt dieser alte Spruch doch gleich? Hochmut kommt vor dem Fall. Die Sendung macht Lust auf mehr und so wie es aussieht geht sie auch in die nächste Runde.
Big Boss ist auch heute in der Frankfurter Rundschau ein Thema: »Grillabend mit Würstchen«.
Guten Tag,
unser Logistikzentrum hat den unten stehenden Artikel soeben verschickt!
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Bestellt Titel Preis Versandt Zwischen-
summe
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1 Grand Theft Auto: San Andreas EUR 54,95 1 EUR 54,95
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Jippieeee!
Der iPod ist ein wahres Sprachgenie. 14 Sprachen kann er! Neben Deutsch, Englisch, Französisch und so weiter tummeln sich darunter auch 5 Sprachen aus dem fernen Osten. Und die kommen in der Sprachenauswahl natürlich gleich in Landessprache daher. Interessante Schriftzeichen sag ich nur. Welcher Sprache sie entstammen kann ich nicht sagen, nur vermuten. Japanisch wird sicher darunter sein, dazu wohl noch Chinesisch und – tja. Könnten aber auch mehrere chinesische Dialekte sein. Wer weiß das schon? Wie dem auch sei, tückisch wird die Sache, wenn man mal vergisst den kleinen Schalter oben neben dem Kopfhöreranschluss zu aktivieren. Ohne Lock geht es unbemerkt doch schon mal kreuz und quer durch das Menü, wenn der iPod in der Brustinnentasche der Jacke seinen Dienst verrichtet. Beim nächsten Blick auf das Display ist man erst sprachlos, na, nicht ganz, die Sprache ist ja schon da, nur versteht man sie nicht, und dann hilflos! Wie kommt man nur wieder zurück. Zurück zu einer Sprache die man versteht? Erstmal ruhig bleiben. Es ist nichts verloren. Alles ist ganz einfach. Im obersten Menü den dritten Punkt von oben wählen. Die Zeichen sollten das Wort “Einstellungen” erahnen lassen. Im Menü darunter dann den dritten Punkt von unten wählen, die rettende Sprachenliste erscheint und damit ist der kleine Ausflug in den fernen Osten auch schon wieder vorbei.
Und die bei gamespy hatten schon das Vergnügen mal reinzuschauen: GTA: San Andreas – First Impressions (PS2).
Wer jene auch beim Planschen hören will, für den gibt`s jetzt was. Den Swimp3: MP3-Player für Schwimmer. *gluck* (via PC-News)
Ich wusste, die nächste Rechnung wird saftig ausfallen. Nun hab ich`s schwarz auf weiß. +357%! Wow! Nicht doch, ich habe nicht einfach so den Überblick verloren, blind rumtelefoniert und nicht an die Kosten gedacht. Es war ein Notfall.
Hätte ja noch heftiger ausfallen können, aber das Telefonieren in/aus Polen ist gar nicht mal so teuer. Für die ankommenden Anrufe wurden nur 0,55€/min berechnet und auch das Telefonieren innerhalb Polens über die lokalen Anbieter war mit 0,2243€/min nicht sonderlich teuer. Die Kurznachrichten zum Teil sogar ein Schnäppchen. Bei ERA mit 0,1897€ immerhin 0,0003€ günstiger als bei E-Plus und bei Centertel mit nur 0,0783€/Nachricht sogar deutlich günstiger! Und das nach von Polen nach Deutschland. Lediglich bei Polkomtel wurde mit 0,2243€ mehr berechnet als bei E-Plus hier daheim.
vom wunderbar duftenden, aus dem Rucksack eines im Bus vor mir stehenden Fahrgasts zur Hälfte hinausragenden Baguette eines Wiener Feinbäckers. Ich hab`s dann aber doch gelassen.
hat mich eben der RMV irgendwie. Ich warte so am Weißen Stein auf die nächste U3, höre ein wenig Musik und träume vor mich hin. Auf der digitalen Anzeige wechseln sich U1 und U2 an den Spitzenpositionen ab, Züge fahren ein und aus, ich denke mir nichts. Dauert immer länger, muss immer so 13 Minuten warten. Irgendwann dauert es mir aber doch zu lange. Einmal “We Are The World”, “Hale Bopp” und “You Could Be Mine”, das sind schon mehr als 13 Minuten! Was war die letzte Bahn? Das war doch einer der neueren Wagen. Habe ich da die U3 verpasst? Sonst sind die doch fast nur auf der Linie 2 im Einsatz. Ganz selten mal auf der 3. Ich warte weiter, bleibt mir ja nichts anderes übrig! Die U3 taucht auf der digitalen Anzeige nie oben auf. Verharrt auf 13 Minuten. Irgendwann kommt dann eine 3er angefahren. Die Anzeige bekommt davon natürlich nichts mit. Die 1 zeigt sie an, die 2 auch, die 3 nicht. Wie gemein. Morgen werde ich an den Spruch denken, der sonst in so einem Fall immer kommt oder eingeblendet wird: »Bitte auf das Zugschild achten!«.