Archiv für Februar 2006

Bitte

27 Februar 2006

Per Kontoauszug »Danke« sagen:

  • MINIMAL OBERURSEL, DANKE
  • PEEK & CLOPPENBURG … HAUS BAD HOMBURG P&C SAGT HERZLICHEN DANK FUER IHREN EINKAUF

Nett.

Wer hätte das gedacht! Deutschland auf Platz 1!

26 Februar 2006

Hätte man mich vorher gefragt, ich hätte “uns” so auf Platz vier oder fünf gesehen. Jedoch niemals auf dem ersten! Glückwunsch an alle Athletinnen und Athleten. Tolle Leistung!

Stand nach 84 von 84 Entscheidungen

RangLandGoldSilberBronzeGesamt
1.Deutschland1112629
2.USA99725
3.Österreich97723
4.Russland86822
5.Kanada710724

(Medaillenspiegel in der FR)

»Van Almsick wird Formel-1-Reporterin«

26 Februar 2006

Darauf haben die RTL-Formel 1-Zuschauer gewartet. Erinnert sich vielleicht noch jemand an Franzis erste Fernsehgehversuche? Bin gespannt, ob es die Rubrik »Franzi on Tour« beim zweiten Lauf in Malaysia noch gibt, oder ob, höhö, da jemand “baden gegangen” ist. (Spiegel Online)

Näher dran: Kenko Telekonverter 2x Teleplus Pro 300 DG

26 Februar 2006

[Bild: Kenko Telekonverter] Meine neueste Errungenschaft ist der Telekonverter »Kenko 2x Teleplus Pro 300 DG«. Folgend ein paar Worte dazu, mit welchen Objektiven er mehr oder weniger gut zusammenspielt:

Kit Objektiv AF-S Nikkor 18-70mm 1:3.5-4.5G ED

Wie in diesem Artikel auf digitalkamera.de bereits angesprochen wird, passen der Kenko Telekonverter und das Kit Objektiv AF-S Nikkor 18-70mm 1:3.5-4.5G ED wunderbar zusammen. Das Kit-Objektiv macht keinerlei Probleme, der Autofokus arbeitet einwandfrei und ohne merkliche Verzögerung. Das Objektiv ist das einzige in meinem Test, welches die neuen Anfangsblenden mit durchschleift. Gemeldet werden statt 3.5-4.5 nach Einsatz des Telekonverters die Werte 7.1-9.0.

AF Nikkor 50mm 1:1.8D

Auch wenn der Telekonverter angeblich “seine Stärken am besten in Verbindung mit Objektiven ab 100mm auspielen kann”, habe ich ihn in Verbindung mit dem 50mm 1:1.8D bereits zu schätzen gelernt und zwar als lichtstarkes quasi Makro-Objektiv. Dabei greife ich auch gerne zusätzlich auf eine Nahlinsen oder gar Nahlinse zuzüglich Nahlinse Marke Eigenbau zurück. In allen Kombinationen kann der Autofokus genutzt werden, wenn er auch in der Kombination Telekonverter plus Nahlinse plus Lupe das eine oder andere Mal so seine Probleme mit dem Scharfstellen hat. Dies liegt aber wohl in erster Linie daran, dass man bei so kleinen abzulichtenden Bereichen, in die man durch diese Kombination vordringt, die Kamera kaum noch ruhig halten kann. Ein Stativ wäre hier also ratsam. Ein solches lässt sich jedoch nicht immer einsetzen. Ein Beispiel wäre diese an der Decke hockende Spinne (etwas größer als 1cm). Kopfüber ruhig zu halten und auf einen Piep der Kamera zu warten, der signalisiert, dass der Autofokus scharf gestellt hat und man nun abdrücken kann, ist eine besondere Herausforderung. Je länger es dauert, desto zittriger wird man. Je zittriger man wird, desto unwahrscheinlicher ist es, dass der Autofokus irgendwann zum Zuge kommt. Da hilft dann nur noch eines: Absetzen, ausruhen und einen Neuversuch starten.

Tamron AF Aspherical XR Di LD (IF) 28-300mm 1:3.5-6.3 Macro

Das Tamron hat leider eine Schwäche, welche das Zusammenspiel mit dem Telekonverter etwas erschwert: Es ist zu lichtschwach, um über die gesamte Brennweite mit dem Autofokus arbeiten zu können. Jener ist bis zu einer Anfangsblende von F5,6, teilweise auch noch F6 zu nutzen, darüber hinaus ist jedoch manuelles Fokussieren angesagt. Dabei sei noch erwähnt, dass das Objektiv bereits ab ca. 110mm eine Anfangsblende von F5,6 aufweist. Mal abgesehen davon, dass das manuelle Scharfstellen an sich, gerade in Anbetracht der Tatsache, dass man es bei voller Brennweite mit einem 600mm-Objektiv zu tun hat, nicht immer einfach ist, wird es zusätzlich dadurch erschwert, im wahrsten Sinne des Wortes, dass der AF-Motor des Objektivs, trotz Umschalten des entsprechenden Schalters an der Kamera, nicht komplett abgekopelt wird. Man dreht ihn also beim Scharfstellen, anders als bei den beiden Nikkoren, immer mit und aufgrund des Widerstandes ist die Feinjustierung, gerade dann, wenn man nochmal neu ansetzen muss, nicht ganz einfach. Oder anders gesagt, es braucht Übung. Denn was auf dem kleinen Display der Kamera scharf aussieht, stellt sich auf dem Computermonitor später oftmals ganz anders dar.

Wie günstige Preise entstehen…

26 Februar 2006

“Profi-Hosting gnadenlos günstig!”, so wirbt NetFabrik für ihr Hosting angebot. Einen vServer gibt es bereits ab 4,99 Euro. Dazu gibt es noch eine 30-Tage-Geld-Zurück-Garantie, wenn man nicht zufrieden ist. Spricht also eigentlich nichts dagegen das Angebot einmal auszuprobieren.

DOCH! Wer nämlich mit dem Gedanken spielt von der Garantie Gebrauch zu machen und zu kündigen, erlebt sein blaues Wunder. Der Punkt Kündigung in der Online-Maske verweist auf eine Service-Nummer. Angeblich könne man aus Sicherheitsgründen die Kündigung nicht Online anbieten. Natürlich ist die Servicenummer nicht irgendeine, sondern eine 0900er Nummer. Die kostet nicht viel. Nur bescheidene 1,86 Euro/Minute. Das wäre so schlimm nicht, käme man gleich zum Zuge. Dem ist leider aber nicht so. In der Regel läuft es so ab:

Es beginnt mit dem kostenfreien Teil des Anrufs. Aufklärung über den Preis. Ein Signalton ertönt. Ab jetzt läuft die Gebührenuhr! Nun erfährt man in aller Ruhe noch einmal, was der Spass kostet und wer den Service zur Verfügung stellt. Im Anschluss – Musik. Dabei gibt es zwei Varianten. Entweder sie spielt nur kurz, oder man darf sich Eros Ramazottis “Piu` Bella Cosa” o.ä. in voller Länge reinziehen. Das Resultat ist das Gleiche. Das Gespräch wird für durch eine freundliche Stimme mit folgenden Worten für beendet erklärt: “Vielen Dank für ihren Anruf! Leider sind unserer Leitungen momentan überlastet! Bitte rufen sie uns zu einem späteren Zeitpunkt erneut an!” Überlastet. Ja sicher. Zur Hauptfernsehzeit!

Nun mag es Leute geben, die genug Geduld und Geld mitbringen, dem zu folgen. Genug Möglichkeiten dazu gibt es. Laut Webseite steht einem der Support “7 Tage die Woche von 7:00-24:00 Uhr zur Verfügung”. “Einfach kurz anrufen und wir stehen Ihnen sofort persönlich zur Seite.” Interessant auch, dass nach 24:00 Uhr (getestet um 00:15 Uhr) die Anrufe weiterhin in den kostenpflichtigen Bereich durchgereicht werde und nicht, wie eigentlich zu erwarten wäre, mit einer Ansage à la “Unsere Servicehotline ist täglich von 07:00-24:00 Uhr belegt. Bitte probieren sie es zu den genannten Zeiten erneut!” abgewiesen werden. Und erstaunlicherweise sind die Leitungen selbst nach 00:15 Uhr immer noch überlastet. Weitere Gedanken hierzu behalte ich an dieser Stelle lieber für mich. Zur Sache noch: Meine Kündigung erfolgt nun schriftlich.

Insgesamt bin ich nun um eine Erfahrung reicher, zugleich ärmer: Nun erklären sich die günstigen Preise.

Der Container

24 Februar 2006

Ob Aluminiumschrott, Computerbildschirme, Schuhe, Holz oder Felle, heutzutage reist alles in Containern rund um den Globus. Container?

Der Container

  • ist eine 20 Fuß (6055 mm) lange, 8 Fuß breite und 8,5 Fuß hohe Metallkiste.
  • wurde per Zufall 1956 von einem Spediteur erfunden, der es Leid war, seine LKWs im Hafen auszuladen zu müssen.
  • ist sehr kostengünstig. Die Verschiffung eines Containers aus Fernost nach Hamburg kostet lediglich 1000 Euro.
  • ist natürlich nicht allein. Moderne Containerschiffe können bis zu 10000 Container transportieren, es existieren sogar schon Pläne von Schiffen, die bis zu 13000 Stück laden können!
  • als solches erlangte hierzulande enorme Berühmtheit durch die Fernsehshow »Big Brother«.

(bis auf den letzten Punkt entnommen aus »Auf dem Preisbrecher«, Die Zeit, Ausgabe Nr. 9 vom 23. Februar 2006, S. 62)

Energiefresser »Olympische Flamme«

24 Februar 2006

Man könnte meinen der größte Energieverbraucher der Winterspiele seien die Athleten selber. Mitnichten! Es ist das »Olympische Feuer«! Jenes benötigt insgesamt soviel Energie, wie 750 Italiener in einem Jahr!!! (»Der olympische Geiz«, Die Zeit, Ausgabe Nr. 9 vom 23. Februar 2006, S. 60) – Hintergrund des Berichts ist, dass in Italien zur Zeit Gas-Knappheit herrscht, die Reservern wurden bereits angezapft, und aus diesem Grund darüber nachgedacht wurde, die »Olympische Flamme« zu drosseln. Natürlich ist dies undenkbar. Außerdem verbrauche die Flamme nur die Hälfte dessen, was angenommen wurde, so die Organisatoren.

Was unsere Promis so verdienen

22 Februar 2006

Sowas weckt allgemein die Neugier. RP Online stillt sie: »So viel verdienen unsere Promis«.

11,59 Millionen Zuschauer sahen »Die Sturmflut«

20 Februar 2006

(DWDL) Na, da scheint sich das Werben für oben genannten Film inmitten der Nachrichtensendung RTL Aktuell ja wohl mehr als bezahlt gemacht zu haben. Normalerweise sehe ich ja drüber hinweg, wenn RTL seine Nachrichten zur Eigenwerbung nutzt. Meist geht es dabei um Sportveranstaltungen, wie Skispringen oder ein anstehendes Formel 1-Rennen, für die unter der Woche mit nichtsaussagenden Berichten geworben wird. Doch dies ist im, ja, man kann das wohl so sagen, bunten Sportteil. Doch für »Die Sturmflut« wurde gegen Ende des Hauptteils geworben. Finde ich schon ziemlich grenzwertig. Man ist es zwar gewohnt, dass an eben dieser Stelle eher leichte Kost (darüber ließe sich in Bezug auf die Sturmflut natürlich auch noch mal diskutieren) serviert wird, irgendetwas, was das Herz anspricht, aber an eine derartige Eigenwerbung kann ich mich bislang nicht erinnern. Dort gehört es meiner Meinung auch nicht hin, in die Nachrichten. Hat da nichts zu suchen. Selbst wenn die Werbung nur indirekt auftaucht, verpackt in einen Bericht über die Dreharbeiten. Ich rege mich deswegen jetzt nicht auf, wollte es aber mal gesagt haben. Schon klar, man muss es ja nicht gucken. Weder die Nachrichten auf RTL, noch »Die Sturmflut«. Kann ja ab- oder umschalten. Doch mit »Man muss ja nicht…« lässt sich auch vieles schön reden.

Alles gute zum 3. Geburtstag liebes PowerBook!

20 Februar 2006

Ui! Beinah hätte ich es verschwitzt. Mein PowerBook hatte ja am 14. Geburtstag! Drei Jahre hat es nun auf dem Buckel! Bitte alle einstimmen: »~~~ Happy birthday to you, happy birthday… ~~~«

Gut, wo das zeremonielle nun vorrüber ist, drei Jahre, da ist es eigentlich ja an der Zeit (PowerBook, mal weghören!) sich nach einem Nachfolger umzugucken! Habe gehört, da soll es jetzt so schicke flotte neue Macs geben, mit Intel-Prozessoren und Power ohne Ende! Da greif ich doch gleich mal zu! Aber, oh nein, was ist denn das? Da gibt es noch keine 12″-Variante? Und anders als beim 17″ ist in absehbarer Zukunft auch noch keine in Sicht. (fscklog: »es gibt jedoch keinerlei Hinweise auf ein 12″ MacBook Pro«) Das ist ja schade. So schnell geht das, so schnell ist man abgeschrieben. Nicht nur bei mir nach drei Jahren, sondern auch von Apple. Vor drei Jahren war das 12″-Modell noch Vorreiter der neuen Aliminium-Reihe…