MacJournal ist keine Datensammeleinbahnstraße. Was in MacJournal landet oder geschrieben wird lässt sich auf vielfältige Weise weiter verwerten. Daten und Texte lassen sich als Dateien exportieren, per E-Mail verschicken oder bloggen! Für letzteres steht unter anderem die Blogger API zur Verfügung. Wie es der Zufall will versteht die pMachine auf der Gegenseite die Blogger API. Bingo! Doch wie bringt man die beiden nun zusammen, so dass am Ende auch etwas dabei heraus kommt?
Am Anfang steht der Text. Diesen schreibt man wie gewohnt in MacJournal. Wohlgemerkt reinen Text ohne Formatierungen und Bilder. Wie es sich verhält, wenn Bilder eingebettet sind etc., habe ich noch nicht getestet. Fertig? Nun geht alles ganz flott. Einfach im Menü “Eintrag” den Punkt “Veröffentlichen -> Blogger…” wählen und in dem aufkommenden Formular, sofern noch nicht geschehen, die korrekte URL angeben, sowie Benutzername und Passwort. Für die Basisinstallation der pMachine lautet die URL “http://#URL der Seite#/#pm-Verzeichnis#/pmserver.php”. Wurde das pm-Verzeichnis wie angeraten umbenannt, muss natürlich statt “pm” das umbenannte Verzeichnis eingetragen werden. Sofern eine Verbindung aufgebaut werden konnte, sollte im Formular eine Auswahl der zur Verfügung stehenden Weblogs angezeigt werden. Im Inhaltsfeld steht bereits der aus dem MacJournal-Eintrag stammende Text. Dieser landet, so man das Ganze ohne weiterer Hand anzulegen abschickt, automatisch im Feld “Text” eines neuen Beitrages. Die Überschrift des Beitrages wird dabei automatisch aus den ersten Wörtern oder Satz generiert. Um von vorneherein eine Überschrift zu übermitteln, beziehungsweise um die einzelnen Textfelder eines pMachine-Eintrages ansteuern zu können, müssen entsprechende Tags gesetzt werden (siehe Dokumentation). Für einen Standardeintrag reicht es den aus MacJournal stammenden Text mit einem body-Tag einzufassen und vorneweg mit Hilfe eines title-Tags die entsprechende Überschrift anzugeben. Dann nur noch wählen, ob der Beitrag sofort veröffentlich oder nur aufgenommen werden soll und das Ganze durch einen Klick auf »Senden« an den Blog übergeben. Eigentlich eine runde, einfache Sache, wenn man`s erstmal raus hat.
Sie sind ein Nutzfahrer. Sie fahren nur, weil und wenn Sie müssen – zur Arbeit, zum Einkaufen oder um das Kind von der Schule abzuholen. Für Sie sind Optik und Ausstattung höchstens zweitrangig – Hauptsache, die Mühle bewegt sich. Für Sie ist das Auto ein Mittel zum Zweck, keinesfalls aber Lust- oder Prestigeobjekt. Sie bevorzugen ein Auto mit viel Stauraum, wenig Kraftstoffverbrauch und von eher zurückhaltendem Zuschnitt. Gute Fahrt!«
Automobilisten-Psychotest der Süddeutschen