Archiv für Juni 2006

Grandios!

30 Juni 2006

Deutschland im Halbfinale! Ich war knapp an `nem Herzkasper dran. Fantastisch! JA JA JA!- Und dann auch noch pünktlich fertig zu GZSZ. Perfektes Timing! ;)

WireTap Pro 1.2.0 erschienen

22 Juni 2006

Sehr gut! Endlich ist ein Update für WireTap Pro erschienen. Mit Version 1.2.0 ist es nun auch auf Intel-Macs wieder möglich Mac Audio mitzuschneiden. Eine Funktion, die in der Vorgängerversion auf Intel-Macs, im Gegensatz zu den Gx-Macs, nicht mehr funktionierte. Auf den Intel-Macs klappte nur die Aufnahme über Mikrofon, was WireTap Pro für den praktischen Einsatz disqualifizierte. Nun ist es wieder im Rennen. Freut mich, denn ich schätze dieses praktische Stück Software.

Iiih! Rohr-Ohr-Zucker!

21 Juni 2006

Heute im Angebot: Rohr-Ohr-Zucker. Rohr-Ohr-Zucker? Ih, wie ekelhaft ist das denn? Was? Falsch verstanden? Wie? Ach so! Roh-Rohrzucker! Aaaaahaaa! Ich liebe solche Wörter! ;)

Zum Stichwort habe ich noch einen informativen Link gefunden: Rohrzucker auf biothemen.de.

Nicht gerade “Spot-billig”

17 Juni 2006

»Ein Spot in der Pause des Eröffnungsspiels zwischen Deutschland und Costa Rica kostete bei den Mainzern die Rekordsumme von 262 000 Euro. Spots während Spielen ohne deutsche Beteiligung seien ab 90 000 Euro zu buchen.« (aus »Fünf Nullen für 30 Sekunden«, Frankfurter Rundschau von heute)

Wer hätte das gedacht: Öhlbohrtum

17 Juni 2006

»Richtig. Der erste Ölbohrturm der Welt stand bei Wietze in der Lüneburger Heide.« (Die Zeit – Bildungshappen)

Geblitzt: MacBook Pro mit 77km/h!

13 Juni 2006

[Bild: MacBook Pro schnell unterwegs]
MacBook Pro schnell unterwegs


Da sage noch einer, MacBook Pros seien langsam unterwegs. Das ist nicht lache. Meines kam mir eben mit 77km/h vor die Linse! Ich habe zwar keine Ahnung welche Signale mein VDO Aero Fahrradtacho da eingefangen hat, auf jeden Fall kommen sie irgendwie aus dem Inneren des Macs. Witzig, jedoch auch etwas bedenklich, dass sich Fahrradtacho und MacBook Pro so gut verstehen.

»Don`t miss the worlcup«…

8 Juni 2006

…heißt es auf der Miglia-Homepage. Keine Angst, das werde ich nicht, TVMini sei dank! Nunja, gekauft habe ich es nicht wegen der Fussball-WM, sondern einfach so, zum Fernsehen auf dem Mac, für das digitale Aufnehmen und um mal was auf DVD archivieren zu können. Nach erstem Test muss ich sagen, ich bin begeistert. Die mitgelieferte Eye TV 2.0 Software ist schnell installiert, Mac-typisch reicht hier das verschieben in den Programme-Ordner, und leitet einen sogleich durch die Konfiguration. Nach dem Sendersuchlauf bietet das Programm auch die Möglichkeit ein Konto bei tvtv einzurichten, welches ein Jahr kostenlos ist, über das Programminformationen und die Programmierung von Aufnahmen geschehen kann. Für echtes Fernsehgefühl sorgt im Anschluss die beiliegende Fernbedienung, mit der alle wichtigen Funktionen gesteuert werden können, inklusive des Aufnahmearchives. Aufnahmen können per Knopfdruck gestartet werden, worauf sie sogleich auch betitelt im Archiv landen, oder, wie angesprochen, programmiert werden. Zeitversetzt fernsehen ist auch möglich, d.h. man kann auch öffentlich rechtlich schauen, ohne auf die Pinkelpause verzichten zu müssen. Aufgenommenes kann natürlich auch exportiert werden, zum Beispiel in die Programme iMovie, iDVD, oder in Formate wie DivX (DivX Installation vorausgesetzt), mit Toast gebrannt werden und und und. Runde Sache also, vor allem bei rund 20 Sender, die es hier mittlerweile über DVB-T gibt.

Technik gestern und heute: Mobile Musikabspielgeräte

5 Juni 2006

[Bild: Mobile Musikabspielgeräte]
Mobile Musikabspielgeräte


Hier eine kleine Sammlung mobiler Musikabspielgeräte der 80er und 90er Jahren, sowie von heute.

Der älteste Vertreter der Sammlung ist der links hinten platzierte, aus Anfang der 80er Jahre stammende Saba journey 3 FM Stereo Radio Cassette Recorder. Ein optisch nicht sehr ansprechendes Gerät, dafür weiß es durch seine Vielseitigkeit zu überzeugen. Wie die Typ-Bezeichen bereits erahnen lässt, ermöglicht der mobile Begleiter nicht nur das Abspielen von Kassetten, sondern stellt darüber hinaus noch Radioempfang, sowie eine Aufnahmemöglichkeit für Radio und Mikrofon zur Verfügung. Anschlüsse für externe Kopfhörer und externes Mikrofon sind ebenso vorhanden, wie die Möglichkeit das Gerät extern mit Strom zu versorgen. Im mobilen Einsatz sind zwei 1,5V-AA-Batterien für die Stromversorgung zuständig.

Etwas jünger, nämlich von Anfang der 90er Jahre, ist der rechts hinten angeordnete Aiwa Stereo Cassette Player Model No. HS-505MkII. Jener besticht neben der sehr ansprechenden Optik, er ist kaum größer als eine Kassette, durch das DSL-System (Dynamic Super Loudness System) und die Möglichkeit die Akkulaufzeit durch Anschluss eines externen Batteriebehälters, welcher mit zwei 1,5V-AAA-Batterien bestückt werden kann, zu verlängern. Im Normalbetrieb sorgt ein kompakter, allerdings auch gerätespezifischer 2V-550mAh-Akku für die nötige Kraft. Beim Abspielen sorgt das bereits angesprochene DSL System für satte Bässe und einen insgesamt runden Musikgenuss.

Die beiden Vertreter der »Neuzeit« müssen an dieser Stelle wohl nicht mehr genauer vorgestellt werden.