Archiv für Januar 2007

Gehirnjogging: Kopfrechnen

28 Januar 2007

Wer nach der gestrigen Ausgabe von Schlag den Raab der Ansicht ist, dass es mit den eigenen Kopfrechnenfähigkeiten nicht umbedingt zum Besten steht, dem dem sei der webbasierte Kopfrechentrainer von Moritz Jösch empfohlen.

Für den neuen Schumi …

28 Januar 2007

… ist es wohl etwas zu spät. Trotzdem hat mir das Kartfahren gestern im Fahr-Werk in Gross-Zimmern tierisch Spaß gemacht. Premiere für mich. Ich war nicht nur das erste Mal in Gross-Zimmern, das erste Mal im Fahr-Werk, ich saß auch das erste Mal auf einem Kart. Nach 96 Runden, beste Runde dabei eine 33.263, gefahren in der 76., kann ich nur eines sagen: Wow! Macht wirklich tierisch Spaß!

Wenn ihr das hier hört…

26 Januar 2007

…ist Vorsicht geboten! Dann ist das nämlich ein Hesse! Hessische Dialekte: Babbeln & Schnuddeln (hr-online) !!! Und nach dieser eindeutigen Warnung möchte ich später nichts hören, kein Gejammer à la “Erbarme”, wäre dann eh “zu spät”, denn eines ist Gewiss, “die Hesse” sind dann ja schon da und “komme” net erst! ;)

Win-Zwischenablage aufbohren

24 Januar 2007

Copy & Paste dürfte bei vielen “neuen” Softwareprojekten einen recht großen Anteil haben. Dumm nur, dass die Windows-Zwischenablage immer nur eine Sache auf einmal speichern kann. Bei vielen Sprüngen ist diese Art des “Programmierens” ja fast aufwändiger, als wenn man gleich alles neu tippen würde. (Also, wenn man’s kann ;) ) Da muss Notepad als Zwischenlager herhalten und was weiß ich noch alles. Geht doch viel einfacher: Winload.de>Utilities>Zwischenablage. Ich habe mich spontan nach Durchsicht der angebotenen Möglichkeiten für Ditto entschieden. Ein relativ schlankes Programm, dass mir bislang im Arbeitseinsatz auch schon gute Dienste geleistet hat. Vor allem die flotte Ansteuerung per Tastatur via Strg-ö zum Öffnen/Schließen und Strg-0-9 zum Einfügen der ersten 10 gespeicherten Werte ist mir positiv aufgefallen, denn so braucht man nicht die Finger von der Tastatur zu nehmen und mit der Maus rum zu hantieren.

Oho! Eine Diensttreppe!

24 Januar 2007

[Bild: Brücke mit Diensttreppe] [Bild: Diensttreppe]

“Diensttreppe betreten für Unbefugte verboten”, laß ich kürzlich, als ich aus dem Wald am Tierheim vorbei kommend in Richtung Rosengärtchen ging und registrierte erst gar nicht, was ich da gesehen und gelesen hatte. Ich lief ein Stück weiter, eh meine Gehirn die Information so langsam verarbeitet hatte und an den Bereich für Komisches, Amüsantes und Absurdes Signale sandte. “Nee, das konnte doch nicht sein”, dachte ich mir: “Die haben doch da jetzt keine beidseitige Beschilderung für eine Treppe bei einer Brücke mitten in der Pampa gemacht?” Doch, haben sie. Okay, über die Brücke führt die B455, aber dennoch liegt sie mitten auf dem Weg in den Wald. Mal außer Acht gelassen, ob die ausgesprochene Warnung im Ernstfall überhaupt Beachtung fände, denke ich bleibt die Frage berechtigt, ob für jenen Hinweis ein direkt am Mauerwerk angebrachtes Schild oder ein auf die Treppe gepinseltes “Betreten verboten” nicht auch ausgereicht hätte. Kostengünstiger wäre es mit Sicherheit gewesen. Aber, wir haben’s ja. Noch. Irgendwie. Irgendwie immer. Noch. ;)

Ich warte auf …

23 Januar 2007

… den Schnee. Noch nichts zu sehen. Kalt ist es, jo! Gut, kalt. Was ist schon kalt. -2 oder -3 Grad, da lachen andere drüber. Trotzdem fand ich’s in der kurzen Zeit, die ich heute draußen war, also, aus dem Auto aussteigen und ins Haus gehen ;) , ziemlich frisch. Hätte die Skijacke doch anziehen sollen, statt sie in der Hand zu tragen. Die ist jetzt in ihrem Element. Im Urlaub kürzlich in den Südtiroler Bergen war sie eigentlich viel zu warm. Bei Plusgraden! Moderne Skijacken sind für’s Extreme gemacht! Ich glaube, so ähnlich heißt sie auch. Zumindest steht was mit extreme drauf, wenn ich nicht irre. Egal, wenn ich morgen früh aufwache, will ich weiß sehen! Basta! Gute Nacht.

hr2 auf der Höhe der Zeit

23 Januar 2007

Heute war ein interessanter Gast bei Doppel-Kopf: »Peter Schilling, Stehaufmännchen«. Doppel-Kopf? So heißt eine Sendung auf hr2. Sie wird immer zur Mittagszeit kurz nach zwölf gesendet. Wiederholung abends kurz nach elf. Hauptaugenmerk der Sendung ist, der Name lässt schon darauf schließen, das Gespräch. Ein mehr oder weniger bekannter Kopf wird eingeladen zum Plaudern, ohne Hetze, ab und an unterbrochen durch Musikeinspielungen. Sehr angenehm. Dazu unterhaltsam und informativ. Heute Mittag hab ich’s leider verpasst. Ich könnte es jetzt in der Wiederholung anhören. Aber warum soll ich mich irgendwelchen zeitlichen Vorgaben beugen, wenn das Gespräch auch als Podcast zur Verfügung steht und ich so frei den Hörzeitpunkt bestimmen kann. Feine Sache. Wusste gar nicht, dass hr2 schon soweit ist. :) Jetzt fehlt eigentlich nur noch das Webradio. Das konnte ich auf der Seite, anders als bei hr3, noch nicht ausmachen.

Spendiert: Speicher für MacBook Pro

19 Januar 2007

Habe meinem “Baby” einen weiteren Speicherriegel spendiert. War jetzt zwar nicht zwingend nötig, ich wollte einfach. :) Die Wahl fiel auf jenen Riegel von Buffalo. Eingelegt, lief. Und? Die “gefühlte Geschwindigkeit” ist mit dem Upgrade von ein auf zwei Gigabyte gestiegen. :)

Wer sich jetzt fragt, wo man beim MacBook Pro überhaupt den Speicher reinsteckt, kann alles, auch, welcher Speicher überhaupt benötigt wird, hier nachlesen. Noch ein Tipp: Bei der Bestellung des Speichers einen Kreuzschlitzschraubendrehers der Größe 00 mitbestellen, denn die Schrauben sind wirklich so winzig, halt 00, dass alles, was ein normaler Haushalt so zur Verfügung hat, kaum passt. Ich hatte Glück, ein alter, kleiner Schraubenzieher unbekannter Herkunft, kein Kreuzschlitz, reichte gerade zum Lösen der drei Schrauben. Puh!

Immer mehr Einäugige…

17 Januar 2007

“Irgendetwas ist anders”, dachte ich in der Woche vor meinem Urlaub, als ich abends nach Hause fuhr. Die Straße war so dunkel. Dunkler als sonst. Mittelstreifen kaum erleuchtet. Ein Blick auf die Scheinwerfer zu Hause brachte Licht ins Dunkle: Birnchen kaputt, links. Daraufhin war ich ein paar Tage als Einäugiger unterwegs. Bis gestern. Was mir in der Zeit auffiel ist, man achtet als solcher mehr auf die Lichter der anderen. Erschreckend dabei: Es gibt verdammt viele Einäugige auf unserern Straßen. Gefühlsmäßig werden es täglich mehr. Immerhin brennt in der Regel noch das Standlicht. Somit ist die Verwechslungsgefahr mit einem Motorradfahrer so gut wie ausgeschlossen. Trotzdem erstaunlich, dass viele die eingeschränkte Ausleuchtung der Straße nicht zu stören scheint. Orientieren sich wohl alle an ihren Vordermännern. Bleibt nur zu hoffen, dass die auch immer klar sehen…

Gestatten: Milliardär

17 Januar 2007

Nun hab ich’s gschafft. Bin jetzt Milliardär. Leider nur in Kapiland, aber das ist ja auch schon was. Nach meinem Urlaub und dem damit verbundenen übervollen Lager konnte ich den Levelaufstieg, der ja im Prinzip bis auf den Titel, mit dem man sich nun schmücken kann, nur Nachteile mit sich bringt, nicht mehr länger hinauszögern. Dann soll es halt so sein. :)