Habe ich schon gesagt?

27 August 2008 von andreas Keine Kommentare »

Ich finde es gibt zu viele Portale (Online-Netzwerke). Von X wird man da eingeladen, von Y dort. Ergebnis? Kontakte kreuz und quer. Einloggen hier, wenn es dort was Neues gibt, einloggen dort, wenn an anderer Stelle was passiert. Der eine Dienst benachrichtigt darüber per E-Mail, ein anderer gibt kein Laut von sich, muss man selbst aktiv werden und nachsehen. Das artet ja richtig in Stress aus! – Da müssen Fusionen bzw. Kooperationen her, schleunigst! Aaah! ;)

Merke: Zufällige Wiedergabe bei Hörspielen – das lass sein!

18 August 2008 von andreas Keine Kommentare »

Zugegeben, hätte es früher merken müssen. Aber wer nur mit einem Ohr hinhört, dem geschieht es recht erst zur Halbzeit richtig “hellhörig” zu werden. Der Groschen fiel, als ich voller Ärger über dieses total wirre und unlogische Hörspiel nachsah, wie lange die Qual noch dauern sollte…

Das zweite Hören, diesmal ohne zufällige Wiedergabe, ergab dann: Es ist gut! :)

Erinnerung: Taunus Flugfest 2008 am kommenden Wochenende

18 August 2008 von andreas Keine Kommentare »

Kurze Erinnerung: Am 23. und 24. August findet wieder das Taunus Flugfest des Luftsportclub Bad Homburg e.V. auf dem Flugplatz Anspach/Ts. statt. Aufmerksame Leser wissen, 2005 war ich dort und recht angetan. Dieses Jahr ein besonderes Schmankerl: »Tante Ju« kommt nicht nur zu Besuch, sondern landet wohl auch mehrmals! Also, hin! Und Fotoapparat nicht vergessen!

Ohne Worte

3 August 2008 von andreas 2 Kommentare »

Bild: Tomato

MacBook Pro Festplattentausch: In 100 Minuten zum laufenden System

29 Juli 2008 von andreas Keine Kommentare »

Es wurde Zeit für eine neue Platte. Die alte ließ keinen großen Spielraum mehr. Musik, Fotos, Filme, virtuelle Maschinen, alles braucht seinen Platz. Und wenn dann auch noch die Sehnsucht nach, tja, man muss es, so traurig es ist, sagen, Windows aufflammt, dann muss halt gehandelt werden. 120er raus, 320er rein.

Windows? Warum zum Teufel? Äh, muss man nicht auch mal Boot Camp ausprobiert haben? ;) Naja, die Wahrheit ist: X-Plane konnte nicht überzeugen, der FSX schon. Der läuft nur unter Windows. Und die virtuelle grenzenlose Freiheit über den Wolken lockt!

Also: Plattentausch. Zum Glück muss hier keine Pionierarbeit mehr geleistet werden. Anleitungen gibts per Suchmaschine. Hab mich an jene auf blogsurdum.de gehalten. Ausreichend beschrieben, die Fotos ergänzen die Schritte wunderbar. Besonders hilfreich die Übersicht der Schrauben. Den derer gibt es viele! 21 oder 23! Und die müssen alle raus! Damit braucht es im Vergleich zu meinem alte Dell Inspiron 21 bzw. 23 mal mehr. Da musste man nämlich nicht den Laptop komplett öffnen, da war die Festplatte in einem Wechselrahmen, von außen zugänglich, gehalten von einer Schraube! Einer! So gesehen war der überaus fortschrittlich.

Sind die Schrauben gelöst muss noch die Tastatur/Deckplatte ausgehebelt werden. Bei mir erwiesen sich Finger und Fingernägel als bestes Werkzeug dafür. Einmal offen habe ich die Deckplatte quasi wie eine Motorhaube hingestellt, gestützt von einem Bleistift. Das reichte zum Arbeiten an der Platte.

Nach dem Austausch der alten Platte noch eine Überraschung. An der Platte sind vier Gummiabstandhalter, die von Schrauben gehalten werden, für die ein mini Schraubendreher, ich nenne ihn mal “Stern”-Schraubendreher, gebraucht wird. Natürlich hab ich so einen nicht da. Schnell besorgen ist nicht. Platte muss rein. Zeitfenster muss genutzt werden. Lösung: Flachzange geht auch. Ist eh intern. Sieht ja keiner. ;)

Schwuppdiwupp alles wieder zu. Anschalten. Mac OS X-DVD rein. HD läuft an. Festplattendienstprogramm gestartet. Partitionieren. Backup von TimeMaschine gestartet. Gewartet. Fertig.

Fazit: Die vielen Schrauben schrecken erst ab. Bange hatte ich auch vom Deckelabheben. Aber anders als beim iPod gibt es hier keine Widerhaken. Und die Schrauben sind Fleißarbeit. Natürlich sollte man sie nicht durcheinander bringen. Letztendlich ist der Tausch aber wirklich einfach. Von der Zeitverteilung geht der Tausch der Platte mit ca. 30 Minuten viel schneller, als die Rücksicherung via TimeMaschine. Die brauchte bei mir (ca. 90GB Altdaten) mehr als doppelt so lange: 70 Minuten. Dafür braucht man nichts mehr tun und kann sich in der Zeit zurücklehnen. Oder Klavierspielen, wofür ich mich entschied.

Kurze Anmerkung noch zu den iTunes-Einkäufen: Der Plattentausch hat keine Auswirkung auf die Anzahl der registrierten Geräte. Ich hatte so eine Befürchtung, aber das alleine hat wohl keinen Einfluss.

36:23

12 Juni 2008 von andreas Keine Kommentare »

Doch was nützt die Zeit, wenn man sie selbst gestoppt und nicht auf die Anzeige an Start oder Ziel geachtet hat. Beim FedEx – JPMCCC-Fotofinish rein gar nichts. Startnummer entziffern is’ nicht. Erschwerend, wie schon 2007: Weißes Shirt. Vornehmen: 2009 wenigstens hochspringen oder so!

Time Machine im Praxistest

12 Mai 2008 von andreas Keine Kommentare »

Sicherungen sind wichtig. Doch was helfen einem Sicherungen, wenn man nicht weiß, wie man sie im Ernstfall richtig einsetzt? Apple hat in Mac OS X Leopard mit Time Maschine eine Datensicherungsfunktion eingebaut. Die werkelt, einmal eingerichtet, schön im Hintergrund. Heute habe ich den angesprochenen Ernstfall einmal durchgespielt.

Die Rücksicherung

Für die Rücksicherung benötigt man die Mac OS X Leopard-DVD und natürlich das Time Machine-Sicherungslaufwerk. Nachdem von DVD gebootet wurde kann über das Menü die Rücksicherung gestartet werden. Nun muss zum einen die Sicherung auf dem Sicherungslaufwerk ausgewählt werden (alle einzelnen Sicherungspunkte erscheinen) und zum anderen das Ziellaufwerk. Alle Daten auf dem Ziellaufwerk, darauf wird hingewiesen, gehen durch die Rücksicherung verloren. Vor der Rücksicherung könnte über das Menü auch das Festplattendienstprogramm gestartet werden, um zum Beispiel die Platte neu zu formatieren oder zu partitionieren. Gut zu wissen, wenn wirklich einmal die interne Platte gegen eine neue ausgetauscht werden müsste. Ist die Rücksicherung einmal gestartet, kann man sich zurücklehnen. In meiner Konfiguration laut Anzeige ca. 60 Minuten. (120GB HD intern, Sicherungslaufwerk: Iomega Ultramax 1024 über FIreWire angeschlossen)

Der erste Start nach der Sicherung

Positiv ist, dass das System startet. Auf den ersten Blick hat alles geklappt. Die Daten in den persönlichen Ordnern sind vorhanden. Es sähe gut aus, wären da nicht unschöne Fragezeichen im Dock, ein Ordner Namens “Applications” im Finder, der normalerweise unter der Bezeichnung “Programme” auftauchen sollte und würden nicht zwei Drittel aller Programme im Ordner “Applications” fehlen.

Ursache der nicht perfekten Rücksicherung

Es lief also nicht perfekt. Warum? Ein Blick in die Sicherungen auf dem Sicherungslaufwerk erklärt es. Die letzte Time Machine-Sicherung, die ich für die Rücksicherung auswählte, war nicht vollständig. In der letzten Sicherung taucht im Gegensatz zu der vorletzten der “Programme”-Ordner als “Applications” auf und zudem sind in jenem Ordner nur ein Drittel der installierten Programme enthalten, während die vorletzte Sicherung vollständig ist. Warum die letzte Sicherung nicht komplett war habe ich nicht weiter verfolgt.

Was nun?

Lösung 1: Die Rücksicherung einfach erneut starten, diesmal mit der vorletzten Sicherung.

Lösung 2: Manuell die Sache gerade ziehen, d.h. den “Applications”-Ordner wieder umbenennen, die fehlenden Programme nachinstallieren usw.

Entscheidung: Lösung 2.

Ordner “Programme” wiederbeleben

Programme unter Mac OS X werden grundsätzlich im Ordner “Applications” installiert. Der Ordner “Applications” erscheint jedoch, je nach Spracheinstellung, unter einer anderen Bezeichnung, wie zum Beispiel “Programme”. Diese Übersetzung schlägt, wie beschrieben, nach meiner Rücksicherung fehl. Warum? Mac OS X erkennt anhand einer Datei namens .localized, ob ein Ordner übersetzt werden muss. Die Datei “.localized” fehlt aber in meinem “Applications”-Ordner. Also Terminal auf, in den Ordner navigieren und die Datei via “touch .localized” (siehe macosxhints.ch) anlegen. Im Anschluss via “killall Finder” den Finder neu starten und siehe da, der Ordner “Programme” ist wieder da.

Programme nachinstallieren

Wie angesprochen sind in der letzten Datensicherung lediglich ein Drittel der eigentlich installierten Programme enthalten. In den Sicherungen davor sind sie jedoch komplett. Folglich habe ich die fehlenden Progamme einfach von der vorletzten Sicherung in den “Programme”-Ordner kopiert.

Fragezeichen im Dock

Dadurch, dass wie angesprochen nach der Rücksicherung nicht alle Programme zur Verfügung standen, konnten nicht alle Verknüpfungen im Dock aufgelöst weden. Alle Fragezeichen weisen auf ein fehlerhafte Verknüpfung hin. Nachdem die Programme im Punkt zuvor nachinstalliert wurden, sollte sich die Verknüpfung aber wieder heilen. Dem Dock muss hierbei nur etwas auf die Sprünge geholfen werden. Entweder durch einen Neustart oder einem “killall Dock” im Terminal und die Fragezeichen weichen den bekannten Icons.

Fazit

Hm. Ich überlege die ganze Zeit, ob mir Time Machine zwischendrin einmal mitgeteilt hatte, dass die letzte Sicherung nicht sauber gelaufen ist. Ich kann mich nicht mehr erinnern. Im Endeffekt muss man sagen, dass die Rücksicherung schnell geht und sofern auf eine intakte Sicherung zurückgegriffen wird sicherlich auch ohne weiteres Eingreifen funktioniert. Wie sich bei mir gezeigt hat, kann es aber auch zu Problemen kommen. Die waren zwar lösbar, aber… Schade, dass bei der Rücksicherung kein Hinweis eingeblendet wurde, dass die ausgewählte Sicherung evtl. keine kompletten Daten enthält.

Update

Mittlerweile habe ich mehrfach mein System via Time Maschine wieder zurückgesichert. Immer einwandfrei. Es gibt nichts Einfacheres. Möchte ich nicht mehr missen.

Bin übers Wochenende in Liberty City

2 Mai 2008 von andreas Keine Kommentare »

Erstmal vorweg: Das Wochenende ist gerettet. Aber es war ganz knapp! Ich sage nur »das letzte«! Als ich vorhin so wartete, bis der Karstadt-Mitarbeiter den Ratenkaufvertrag für den Kunden vor mir erstellt hatte und dabei lauschte, worüber sie sich unterhielten, war mir gar nicht wohl. Da fielen ganz hässliche Worte. Solche, die ein Kunde, der sich dazu aufgerafft hat mal ein Geschäft “in real life” aufzusuchen, gar nicht gern hört. Von “ausverkauft” und “Lager geräumt” war da die Rede. Als mein Blick auf den Artikel fiel, den der Kunde vor mir zur Kasse schleppte, war meine Stimmung fast auf dem Nullpunkt. Dorthin brachte sie dann vollends ein weiterer Kunde, der nach Besuchen bei Mediamarkt und Kaufhof (allerdings auf der Suche nach der XBOX-Version) in Karstadt nun die letzte Möglichkeit sah, das Wochenende noch zu retten. Das wären meine Alternativen gewesen! Schließlich schenkte mir der Karstadt-Mitarbeiter seine Aufmerksamkeit und ich stellte die für die Gestaltung des anstehenden Wochenendes überaus wichtige Frage: »Haben sie noch ein PlayStation 3GTA 4 – Bundle da?« – Bin weg.

Er sagte zum Abschied leise Servus

2 Mai 2008 von andreas Keine Kommentare »

Heute war es soweit. Der bereits durch die Beiträge »Sowas kommt immer gut« und »Sowas kommt immer gut! – Teil 2« bekannte Linuxrechner wurde heute in den Ruhestand geschickt. Nach 579 Tagen Uptime tippte ich schweren Herzens das ‘halt’-Kommando ein. Er verabschiedete sich mit einer letzten Netzwerkstatusmeldung, eh er verstummte.

Doch wir wollen an dieser Stelle nicht allzu lange trauern, wir wollen nach vorne schauen. Die Nachfolgemaschine ist die Tage auf einen ausgewachsenen Dell-Server umgezogen und hat heute übernommen. Bei ersten Tests des unter anderem auf dem Server laufenden Wikis zeigten sich die Benutzer begeistert von dem deutlichen Plus an Geschwindigkeit.

Hier kommt der nächste Superstar!

3 April 2008 von andreas 2 Kommentare »

Nicht lange lesen, einfach reinhören in meine GarageBand-Experimente. Naja, “Song 3” signalisiert schon, dass man nicht zuviel erwarten sollte.